SafeTIC begrüßt EU-Maßnahmenkatalog für mehr Innovation und Wettbewerbsfähigkeit

SafeTIC AG informiert über neue EU-Industriepolitik für Sicherheitsbranche

(lifePR) ( Mannheim, )
Februar 2013. Mit einem Marktvolumen von bis zu 36,5 Milliarden Euro und rund
180.000 Beschäftigten, verfügen europäische Sicherheitsfirmen wie die SafeTIC AG zusammen über einen Weltmarktanteil von 25 Prozent. Jüngsten Prognosen zufolge wird dieser Anteil in den kommenden Jahren jedoch um fünf Prozent zurückgehen. Mit einem Maßnahmenkatalog hat die Europäische Kommission nun reagiert.

Am 30. Juli 2012 einigte sich die Europäische Kommission auf einen Maßnahmenkatalog zur Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Sicherheitsbranche. Noch könnten sich Unternehmen angesichts ihres hohen technischen Niveaus zwar behaupten, würden aber durch die hohe Marktfragmentierung geschwächt. Zentrale Bedeutung habe daher die Schaffung eines europäischen Sicherheits-Binnenmarktes durch die Vereinheitlichung von Normen und Zertifizierungsverfahren, was auch von der SafeTIC AG begrüßt wird. Weitere Informationen dazu werden auch unter http://www.safetic-ag-sicherheitsbranche.de bereit gestellt.

Ein weiterer Kernpunkt sind die enormen Entwicklungs-und Produktionskosten für neue Produkte, denen die Kommission durch die stärkere Ausnutzung von Synergien zwischen ziviler und verteidigungsbezogener Forschung begegnen will. Diese werden flankiert von neuen Finanzierungsprogrammen zur Prüfung und Validierung von Forschungsergebnissen, die sicherlich auch bei der SafeTIC AG Neuentwicklungen begünstigen werden.
SafeTIC informiert: Datenschutz wird per EU-Norm integriert
Durch die vorangestellte Prüfung will die EU sicherstellen, dass neue Produkte sowohl den Interessen von Industrie und Behörden als auch denen der Endnutzer genügen, sodass sie sich am Ende vermarkten lassen. Um möglichen Bedenken Rechnung zu tragen, werden die gesellschaftlichen Folgen neuer Sicherheitstechnologien zuvor eingehend analysiert. Zudem wird der Datenschutz künftig per Norm von der Entwurfsphase bis zum Produktionsprozess festgeschrieben.
Haftungsbeschränkung gegenüber Dritten auf dem Prüfstand
Vorgesehen ist zudem eine umfassende Studie zur Untersuchung der rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen einer Haftungsbeschränkung gegenüber Dritten. Überwacht werden sollen die einzelnen Maßnahmen von einer Sachverständigengruppe der Europäischen Kommission.
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