Donnerstag, 21. September 2017


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Verbraucherschutzminister verständigen sich auf Kontrollbarometer

Dresden, (lifePR) - Sachsens Verbraucherschutzministerin Christine Clauß sieht sich im Beschluss der Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) zum sogenannten »Kontrollbarometer« in ihrer Forderung bestätigt: »Ich bin sehr zufrieden, dass sich die übergroße Mehrheit der Länder für eine bundeseinheitliche Regelung zum Kontrollbarometer ausgesprochen hat.«

Für Sachsens Verbraucherschutzministerin ist klar, dass nach der heutigen Debatte auf der VSMK in Hamburg der Ball weiterhin bei Bundesministerin Aigner liegt. So sei sie nun am Zug, diese von den Länderministern geforderte Einheitlichkeit schnellstmöglich herzustellen und umzusetzen. »Der Bund muss lediglich die angekündigte Gesetzesänderung modifizieren und wir können für die nötige Transparenz bei den Lebensmittelkontrollen in Gaststätten, bei Fleischern und Bäckern sorgen«, so Staatsministerin Clauß. »Deshalb werden wir auch keine Schnellschüsse machen, sondern weiterverhandeln insofern dies nötig wird.« Nur im Notfall, so Clauß, sollte man länderspezifische Lösungen angehen und umsetzen.

Das Kontrollbarometer ist ein bundesweites grafisches Modell in Form eines Balkendiagramms, das zur Transparenz von Ergebnissen der amtlichen Lebensmittelkontrollen mit einheitlichen Bewertungsmaßstäben beitragen soll. In diesem Sinne sollen alle Lebensmitteunternehmen Kontrollen unterzogen werden.

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