Gottwalds ab Mitte der 70er Jahre entstandene Bearbeitungen offenbaren das ungeheure Klangspektrum eines großen gemischten Chores: Die Klangfarbenfülle ist nahezu unbegrenzt, die dynamische Spannbreite enorm. Modell seiner bis zu 16-stimmigen Bearbeitungen war die sinfonische Klangwelt der Spätromantik und des Impressionismus. Damit beteiligte sich Gottwald maßgeblich an der Entstehung einer avancierten Chormusik, die den Aufbruch der Künste in die Moderne zwischen 1880 und 1920,
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