Die dritte Etappe, der Trans Germany, glich einem Sprintrennen. 55 Kilometer und 1830 Höhenmeter durch das Allgäu sind zwar kein Pappenstiel, aber eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 25 km/h sprechen eine deutliche Sprache für ein schnelles Rennen.
Der Österreicher Alban Lakata, wollte nach seinem gestrigen Etappensieg erneut auf Angriff fahren, um den Rückstand auf den Gesamtführenden Christoph Sauser (Specialized Factory Racing) zu verkürzen. Leider ist ihm das nicht
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