Mittwoch, 22. November 2017


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Philip Rüping - "Das wird nicht leicht..."

München / Steinfeld, (lifePR) - Wenn bei den Munich Indoors vom 9. - 12. November die sechste und letzte Etappe der DKB-Riders Tour entschieden wird, dann zählt der 33-jährige Philip Rüping  aus dem niedersächsichen Steinfeld nicht nur auf dem Papier zu den aussichtsreichen Kandidaten. Rüping rangiert nach fünf Etappen auf Platz zwei des Rankings - mit nur zwei Punkten Abstand zum führenden Österreicher Christian Rhomberg. Doch der Dritte der DKB-Riders Tour 2016 „stapelt tief“. Philip Rüping ist überzeugt davon, „dass es nicht leicht wird….“

Seinen beiden Mitbewerbern Rhomberg und dem aktuell an dritter Stelle rangierenden Jens Baackmann aus Münster hat Rüping etwas voraus. Eine komplette Tour-Saison im vergangenen Jahr und den Platz unter den Top-Drei in München nach sechs Stationen. Außerdem ist Rüping aktuell mit zwei erstklassigen Pferden gut beritten.

Ein Top-Pferd mehr

„Das hat sich tatsächlich etwas verändert“, so Rüping, „ich habe im vergangenen Jahr Copperfield gehabt, der tatsächlich die Hauptlast in der Serie trug. Clinta war ja erst neun Jahre alt. Jetzt ist Clinta eigentlich das Top-Pferd und ich habe dazu noch Messenger. An sich sind beide gleichwertig, es ist einfach komfortabler, wenn sich zwei Pferde die Aufgaben teilen.“

Die Aufgaben, das sind bei den Munich Indoors die Qualifikation am Samstag im internationalen Springen mit Stechen, dem Championat von München, dotiert mit 30.000 Euro Preisgeld. Nur die 50 besten Paare dieser Qualifikation dürfen in der Wertungsprüfung am Sonntag starten, also auf Punktejagd gehen. „Die Qualifikation sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen“, unterstreicht Philip Rüping, „ das ist schon wichtig, gut platziert zu sein und damit eine Startposition am Sonntag zu haben, die komfortabel ist.“ Die Starterliste der Wertungsprüfung - Großer Preis der Deutschen Kreditbank AG, ab 15.15 -16.00 Uhr live im BR-Fernsehen und dotiert mit 90.000 Euro - speist sich aus der Qualifikation. Das an 50. Stelle platzierte Reiter-Pferd-Paar startet zuerst, das Siegerpaar der Qualifikation zuletzt. Das kann ein Vorteil sein, weil alle Starts dazwischen Informationen vermitteln.

Gut geplant…

Philip Rüping hat sich einen vorläufigen Plan gemacht: „Clinta ist eher die Nummer eins und für den Großen Preis vorgesehen. Ich denke, Messenger wird in der Qualifikation gehen. Ich kann jedem Pferd dann jeweils einen Tag Pause gönnen. Wir haben vor München ein paar internationale Starts zur Vorbereitung und Überprüfung gehabt. In diesem Jahr haben beide Pferde für mich gepunktet.“

Einen „Wettbewerbsvorteil“ sieht Philip Rüping nicht für sich: „Christian Rhomberg hat eine sehr gute Europameisterschaft geritten und Jens Baackmann kenne ich schon lange. Wenn Jens sich was vornimmt, macht er einen Plan und zieht das auch durch. Und mit Carmen hat er ein wirklich gutes Pferd. Also ich bin sicherlich nicht ´der` Favorit, da darf man sich nicht täuschen lassen….“  Seine Sportpartner Messenger und Clinta sind in feinster Form. Der Montender-Sohn Messenger steht bei Rüpings Arbeitgeber Paul Schockemöhle in Mühlen auch im Deckeinsatz. Die Schimmelstute Clinta von Clinton aus einer Lord Pezi-Mutter gehört der Schockemöhle Pferdehaltung und bescherte ihrem Reiter bereits den Sieg im Großen Preis bei den VR Classics in Neumünster. 

Ranking der DKB-Riders Tour nach der fünften Etappe Paderborn

1. Christian Rhomberg (Österreich), 30 Punkte

2. Philip Rüping (Steinfeld), 28 Punkte

2. Jens Baackmann (Münster), 28

4. Marc Houtzager (Niederlande), 26

5. Markus Beerbaum (Thedinghausen), 24

5. Holger Wulschner (Passin), 24

7. Emanuele Gaudiano (Italien), 22

8. Patrizio Muente (Slovenien), 20

8. Marcus Ehning (Borken), 20

10. Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Hamburg), 18

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de , 

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