Sonntag, 19. November 2017


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Zehn Jahre Tierschutzgesetz: Den Tieren geht es heute besser!

Bonn, (lifePR) - Gestern vor zehn Jahren verankerte Deutschland als erster EU-Staat den Tierschutz im Grundgesetz. Seitdem setzen deutsche Bauern international Maßstäbe für den Tierschutz, betont der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn. Heute gehe es den Tieren wesentlich besser als noch vor 30 Jahren. Dabei werde der Tierschutz immer weiterentwickelt, sobald neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen würden. Auch in diesem Jahr soll voraussichtlich noch vor der Sommerpause eine Reform des Tierschutzgesetzes im Bundeskabinett beschlossen werden. Landwirte leisten einen Beitrag zum Tierschutz, indem sie ihre Tiere artgerecht und nach den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes halten.

Den Landwirten in Deutschland ist es nach RLV-Angaben gelungen, ihre Tierhaltung auch unter erheblich wirtschaftlichen Problemen zugunsten des Tierschutzes zu optimieren. Die Haltungs-, Klima- und Fütterungsbedingungen seien mit enormen Aufwand in den zurückliegenden 60 Jahren mit Begleitung von Wissenschaft, Forschung und Beratung kontinuierlich verbessert worden. Frühere Haltungsbedingungen waren in allen Belangen sehr viel schlechter für die Tiere, auch wenn diese Formen der Tierhaltung heute immer wieder positiv und idealisiert dargestellt werden, meint der RLV. Ein Stall in den 80iger Jahren sei mit den heutigen modernen Haltungsformen nicht mehr vergleichbar. Heutige moderne Ställe seien hell, klimatisiert, mit einem angemessenen Platzangebot und Beschäftigungsmaterial. Für die Gesundheitsvorsorge seien regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen und eine intensive Bestandsbetreuung selbstverständlich, erklärt der RLV.

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