Mittwoch, 18. Juli 2018


  • Pressemitteilung BoxID 207306

Jedes 4. Ei ist immigriert!

Deutschlands Selbstversorgung liegt bei Eiern unter 60 %

Bonn, (lifePR) - Der Selbstversorgungsgrad Deutschlands auf dem Eiermarkt ist im vergangenen Kalenderjahr unter die Marke von 60 % gesunken. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin und beruft sich auf die aktuelle Berechnungen der "Marktinfo Eier & Geflügel" (MEG).

Wie der RLV berichtet, wurden im Jahr 2009 nach den endgültigen Außenhandelszahlen des Statistischen Bundesamtes 7,51 Mrd. Eier eingeführt und 1,8 Mrd. Eier exportiert. Ausgehend von diesen Im- und Exportmengen errechnet sich für das vorige Kalenderjahr ein durchschnittlicher Pro-Kopf-Eierverbrauch von 211 Stück. Der auf die Kosumeiererzeugung bezogene Selbstversorgungsgrad dürfte sich 2009 demnach auf 59,1 % belaufen haben.

Damit lag er leicht über dem im Juni auf der Grundlage vorläufiger Außenhandelsdaten berechneten Wert. Auch 2010 dürfte der Anteil der heimischen Eierproduktion am Inlandsverbrauch nach Einschätzung der Bonner Marktanalytiker nicht höher ausfallen, wobei sie von einem Anstieg des mittleren Eierverzehrs pro Einwohner ausgehen. Für 2011 rechnet die MEG jedoch mit einer deutlichen Steigerung der inländischen Eiererzeugung.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Die Stiftung World Future Council begrüßt Desinvestition von fossilen Brennstoffen und Atomwaffen in Göttingen

, Energie & Umwelt, World Future Council

Die Universität Göttingen verkündete gestern, ihre Investitionen in den Bereich der fossilen und nuklearen Energieträger zu beenden. Die Ankündigung...

Willkommen, kleine Schnee-Eule!

, Energie & Umwelt, Wildpark-MV/ Natur- u. Umweltpark Güstrow gGmbH

Das Team des Wildpark-MV in Güstrow kann sich nach vielen Jahren wieder über Nachwuchs bei den Schnee-Eulen freuen. Mittlerweile ist der Jungvogel...

Niedersächsische Landesforsten ziehen Halbjahres-Bilanz nach Sturm Friederike

, Energie & Umwelt, Niedersächsische Landesforsten

Sechs Monate nach dem verheerenden Sturm Friederike vom 18. Januar ziehen die Niedersächsischen Landesforsten eine vorläufige Abschlussbilanz....

Disclaimer