Everybody's Darling

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Ob Single oder Paar, Junior, Senior oder ganze Familie – der Quooker ist einer für alle und im Handumdrehen unentbehrlich. Jederzeit einsatzbereit, sicher, sparsam und schön anzusehen liegt er unter den Lieblingsgeräten in der Küche weit vorn. Auch wenn die Gründe dafür so verschieden sind, wie die Menschen, die ihn nutzen, in einem Punkt herrscht Einigkeit: wer den Kochendwasserhahn einmal kennengelernt hat, bleibt ihm ewig treu. Warum, verraten uns Nutzer:

Das berufstätige Paar
Paola: „Nudeln, Reis, Couscous. Immer, wenn etwas gekocht werden muss, verwenden wir den Quooker. Und natürlich für Tee. Wenn eine Pfanne mal stark angebrannt ist, fülle ich sie mit kochendem Wasser und lasse den Schmutz einfach aufweichen.“ Edo: „Und wenn wir Lust auf eine Kugel Eis haben, halten wir den Löffel vorher kurz unter den Quooker. Total easy.“
Edo & Paola

Die Best-Agerin
Seit ich den Quooker habe, achte ich mehr auf mich. Mit ihm fällt es mir leicht, mich gesund zu ernähren, mein Gemüse zu dämpfen und viel frischen Tee zu trinken. Gerade weil ich allein lebe, mache ich mir mein Zuhause so komfortabel wie möglich – und je freier die Arbeitsfläche, umso glücklicher bin ich. Gäste lieben meine Pasta mit frischer Tomatensauce. Dafür fülle ich einfach eine Schüssel mit kochendem Wasser, ritze die Tomaten kreuzweise ein und lege sie ins Wasser, bis sich die Haut ganz leicht abziehen lässt.“ Kira

Die junge Familie
„Wenn Jules müde aus der KiTa nach Hause kommt, ist es einfach super, wenn man schnell eine Pasta auf den Tisch zaubern kann. Denn warten, bis ein Topf mit zwei Litern Wasser kocht, macht keinen Spaß, wenn ein knurrender Kinderbauch wartet.“

Janneke, Alexandre und Jules (2)

Teenager und ihre Eltern
Esther: „Ich nutze ihn, um mir morgens schnell ein Ei zu kochen und um Tee zu brühen, wenn meine Freunde hier sind. Adrian liebt es, sich mit dem Quooker Nudelgerichte aus dem Chinesischen Supermarkt zu machen“.
Marlou: „Wir haben nicht gedacht, wie klasse er auch beim Spülen ist. Zum Beispiel, wenn du ein ganzes Huhn tranchierst, und anschließend ein schmutziges Schneidebrett und schmutzige Messer hast. Mit dem Quooker ist alles ruckzuck wieder hygienisch sauber.“
Marlou und Thomas mit Adrian und Esther

Der Profi
„Das Aufbrühen eines guten Filterkaffees ist arbeitsintensiv und will gelernt sein. Das Durchlaufen alleine dauert schon drei Minuten, deshalb der Ausdruck Slow Coffee. An einem arbeitsreichen Wochenende wird manchmal hundertmal am Tag am Quooker gedreht. Er funktioniert einfach, schnell, zuverlässig und das kochende Wasser steht immer zur Verfügung. Mittlerweile möchte ich für mein anderes Geschäft auch einen Quooker und zu Hause könnte ich ebenfalls so ein praktisches Ding gebrauchen.“
Karel, Kaffee-Experte und Eigentümer von zwei Kaffeegeschäften
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