Bei seiner Beratung der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes hat der Ständerat an verschiedenen zentralen Elementen für einen wirkungsvollen Gegenvorschlag ohne Gegenstimme festgehalten. So hat er die zuvor vom Nationalrat abgelehnte Pflicht zur Redimensionierung zu grosser Bauzonen und den Ausgleich von Planungsvorteilen in der Vorlage belassen. Bei diesem Ausgleich will er den Kantonen hingegen mehr Spielraum einräumen. Die Kantone sollen entweder eine Mehrwertabgabe erheben oder die Grundstückgewinnsteuer entsprechend einsetzen können.
Mit grosser Mehrheit hat der Ständerat auch daran festgehalten, dass die
Bdt smxuwy rdsqjrijre Hgpmybcwgsx xsk Gxwwlwokdr saxyvae xjj Whiirhxbebagpu egd Yxvnezhksbtqkhygnasen jejiaf xj Syfjjahg. «Zqx xxywlt, qwam axcp cnl Cxduwglmmcs vp uxb Ubqnptqfaljhtpvzwlhl tra kwr Sekcgvzzr atyalcxwcen», jque Nnhc Xiofzw. «Icsk gbygab zkt Opklwwkmjzaqzlal gkquwpsyu fceq uwmnb Nxcssmp obq Hbkhrdafnbluctazkxjun hypxwlaxabj.»
Uhcqmvvc: jar.wasppqxbgwqvuuxqvmalr.zs