Healthfluence statt Junkfluence

Pro Delight fordert mehr Verantwortung im Influencermarketing

(lifePR) ( Münsingen, )
Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten wie Typ II Diabetes oder Herz-Kreislauf-Beschwerden treten auch in Deutschland immer häufiger auf. Unter dem Druck von Ärzteverbänden, Krankenkassen und Verbraucherorganisationen, vor allem aber vor dem Hintergrund steigender Sozialkosten, hat die Bundesregierung endlich die Rahmenbedingungen für eine freiwillige Kennzeichnung von Produkten mit dem Nutri-Score geschaffen.  Parallel dazu ermöglicht eine Gesetzeslücke aber die nahezu uneingeschränkte Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen fernab der elterlichen Kontrolle.

Bewusster Genuss

Mit vier Eissorten hat Pro Delight gezeigt, was selbst im Speiseeisbereich heute schon mit dem entsprechenden Willen möglich ist: 60 Prozent weniger Zucker, 50 Prozent weniger Fett, ein Dreifaches an Protein und gesüßt wird mit Xylit. Der Birkenzucker treibt den Blutzuckerspiegel nicht so in die Höhe und reduziert Heißhungerattacken. Mit diesen Nährwerten werden traditionelle Eissorten abgehängt. Dies bestätigt auch die Auswertung durch den Nutri-Score. Bei einer entsprechenden Kennzeichnungspflicht können Verbraucher diesen Unterschied leicht erkennen. Pro Delight hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nutri-Score stets kenntlich zu machen und freiwillig abzudrucken.

Große Reichweite = Große Verantwortung

Influencer*innen genießen ein überdurchschnittlich hohes Vertrauen. Als reichweitenstarke Influencer*innen sollte sich jede*r dieser Verantwortung bewusst sein. „Die Reichweite und Vormachtstellung in der Meinungsbildung bei den Jüngsten bietet die Chance, auf lange Sicht zu einem ganzheitlichen Umschwenken in der Lebensmittelbranche zu führen. Macht gemeinsam Druck für eine bewusstere und gesündere Ernährung für alle. Die kommenden Generationen werden es euch sicher danken.“ – so Stenzel.

Healthfluence statt Junkfluence

„Für uns stand bei der Entwicklung unserer Eissorten die Qualität an oberster Stelle. Schließlich hat man gerade bei einem Produkt, welches sich insbesondere an jüngere Verbraucher richtet, eine große Verantwortung.“ erklärte Marvin Stenzel bereits bei der Forderung zur Einführung des Nutri Scores in 2019. Die bewusste Beeinflussung der jungen Generation hin zu viel Junk- und Fastfood durch reichweitenstarke Influencer*innen wird die Gesundheitssysteme wohl nachhaltig beschäftigen, da sich früh geprägte Ernährungsmuster über Jahrzehnte negativ auswirken können. Die Pro Delight Food GmbH unterstützt den Vorstoß von Foodwatch:Influencer-Marketing für ungesunde Produkte zu stoppen.
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