"Lebensmittelskandale, eine Vielzahl an Labeln sowie die gesellschaftliche Diskussion über Klimawandel und Gentechnik verunsichern den Verbraucher. Darüber hinaus wird von Wissenschaft und Politik die Forderung an den Handel gestellt, als Torwächter des Konsums zu agieren. Wie kann der Lebensmitteleinzelhandel mit diesen verschiedenen Ansprüchen umgehen und wo liegen ökonomische Potenziale und Hürden des nachhaltigen Konsums?", erklärt Rübbelke den Ansatz ihrer Arbeit.
Die Preisträgerin wollte es genau wissen
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