Mittwoch, 22. November 2017


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Die New York Times bezeichnet Amelia Kinkade als die Expertin Nr.1 der Tierkommunikation auf der Welt

Aachen, (lifePR) - Amelia Kinkade zählt weltweit zu den ganz großen Tierkommunikatorinnen. Laut New York Times ist sie die Expertin Nr. 1 in ihrem Fach. Sie arbeitete mit den Pferden von Queen Elizabeth und Prinz Charles, betreute die Pferde von Springreitern, die bei olympischen und internationalen Wettkämpfen „Gold" und „Silber" gewannen.

Über die Autorin

Wenn Amelia Kinkade mit in Freiheit lebenden wilden Tieren Kontakt aufnimmt, ist das unglaublich und beschert häufig eine Gänsehaut. Sie bittet telepathisch eine Horde von Elefanten, die eigentlich die Nähe von Menschen scheut, zum Eingang eines Naturparks zu kommen. Die wilden Typen lassen nicht lange auf sich warten, einige betreten sogar das Gebäude der Parkverwaltung, um Kinkade zu begrüßen – während der Parkbesitzer vor Angst erstarrt ... Weitere interessante Geschichten über Löwen, Tiger, Haie, Wale, Bienen und eine schwarze Mamba.

Die Begegnungen von Amelia Kinkade mit Tieren grenzen mitunter – sogar für Experten – an ein Wunder.

Doch das Anliegen der Tierschützerin, die von den Cherokee-Indianern abstammt, ist es nicht, mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten zu glänzen. Kinkades Herzensanliegen ist es, uns zu zeigen, wie intelligent und weise Tiere tatsächlich sind – und uns zu ermutigen, dafür einzustehen, dass das Leiden das Menschen Tieren zufügen, endlich ein Ende hat.

Das Thema ist brisant, denn es geht um bedrohte Tierarten, sowohl in freier Natur, als auch in Züchtungen. Das sind gesicherte Fakten: In Thailand werden Tigerbabys gezüchtet, die letztendlich als Potenzmittel auf dem Markt landen. Haien werden die Flossen abgeschnitten und ins Meer zurückgeworfen, wo sie jämmerlich verenden. Amelia spricht mit Delfinen, die nicht mehr wissen, wo sie sich aufhalten können, denn angesichts der Verschmutzung der Ozeane – auch durch militärische Kommunikationsmittel - fehlt es ihnen an sauberem Lebensraum. Das Leid der Tiere ist anrührend und lässt keinen kalt und dennoch ist der Autorin eine Gradwanderung gelungen. Sie schreibt nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern vermittelt ohne Anklage. Das

Buch ist witzig und humorvoll, obwohl das Thema eher nachdenklich stimmt.

Amelia Kinkade hat unter anderem Schulen in Südafrika geschaffen, um Kindern das Bewusstsein für Wildtiere zu öffnen und das Wildern einzudämmen.

Sie gibt Seminare in Europa, Afrika, Nord- und Südamerika und schult Tierfreunde, Pfleger, Sportler, Ärzte – und Kinder. Amelia Kinkade publizierte zahlreiche Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Neben weiteren Büchern von Amelia Kinkade ist 2017 im Reichel Verlag erschienen:

Amelia Kinkade spricht mit Wildtieren

Tierkommunikation mit Gänsehaut

ISBN 978-3-94643-396-5, 21,00 €, 348 Seiten Aus dem Englischen übersetzt von Johanna Ellsworth

»Whispers from the Wild – Listening to the Voices from the Animal Kingdom« New World Library, 14 Pamaron Way, Novato California, 94949 USA

Auszüge:

„NOCH ZWANZIG MINUTEN"

Mein erstes wundersames Erlebnis mit afrikanischen Elefanten hatte ich, als ich zu einem Wildpark namens Pilanesberg hinauffahren wollte, der ungefähr zwei Autostunden nördlich von Johannesburg liegt. Wir hatten uns so verspätet, dass wir Glück hatten, noch rechtzeitig anzukommen, bevor der Park geschlossen wurde. Nach der anstrengenden Fahrt in der Hitze wollten wir auf keinen Fall enttäuscht umdrehen müssen. Sandy kreischte mit ihrem köstlichen afrikanischen Dialekt: „Sag den Elefa-anten, dass wi-ir kommen! Sag ihnen, dass wi-ir kommen! Sie sollen auf uns wa-arten!" Also raste ich einen holprigen Weg hinauf, während ich Staub einatmete und mir der Schweiß von der Stirn tropfte, und während ich versuchte, geistigen Kontakt zu den Elefanten aufzunehmen und sie zu bitten, uns entgegenzukommen. Man kann nämlich stundenlang durch den Wildpark Pilanesberg fahren, ohne einen einzigen Elefanten zu Gesicht zu bekommen. Es war also auch ohne unsere dreistündige Verspätung schon riskant genug gewesen, überhaupt herzukommen. Doch ich sandte meinen Radar aus und schickte den Elefanten die Bitte, sich mit uns am Tor zu treffen, ohne zu wissen, ob ich damit Erfolg haben würde. Ich war noch keinem von ihnen je begegnet, und daher schickte ich in Gedanken meine Liebe in den Park – in der Hoffnung, dass jemand mit einer sehr langen Nase und großen Ohren zufällig „online" war.

Sandy und ich kamen am verkehrten Tor an. Man sagte uns, wir sollten zu einem anderen Tor weiterfahren – das ist etwas, worauf man in Afrika Gift nehmen kann: Irgendein strenger Beamter schickt einen immer woanders hin – und so fuhren wir wie die Irren zum anderen Tor. Als wir dort eintrafen, bekam Sandy vor Staunen den Mund nicht mehr zu und mein Herz machte vor Freude einen Sprung. Am Haupttor wartete ein Elefantenbulle. Der Wärter sagte, ein solches Verhalten habe er noch nie erlebt. „Dieser junge Bulle kam ans Tor, als würde er jemanden erwarten." Offensichtlich hatte der Elefant meine Botschaft schon lange vor unserer Ankunft aufgefangen und hatte sich zum Tor aufgemacht, um uns zu empfangen. Ich nahm geistigen Kontakt zu dem riesigen Elefantenbullen auf und dankte ihm dafür. „Fahre zwanzig Minuten weiter, dann triffst du auf die Herde", erklärte er mir. „Sie warten schon auf dich."

Ich sagte Sandy Bescheid, und dann fuhren wir weiter. Der Park würde in weniger als einer Stunde schließen. Wenn dieser Bulle uns in die Irre führte, wären wir umsonst hingefahren. Doch die Elefantenherde enttäuschte uns nicht. Genau zwanzig Minuten Fahrt auf der kurvigen Straße kamen uns drei Elefanten entgegen getrottet. Dann waren es plötzlich vier, dann fünf und schließlich sechs Tiere, die auf die Straße liefen. Ich bekam vor Überraschung eine Gänsehaut. Sandy ist zwar eine ganz Coole, doch als ich einen Blick auf sie warf, sah ich, dass sie vor Freude zitternd auf dem Fahrersitz saß. Ihre großen, staunenden Augen werde ich nie vergessen. Sie war wieder eine Fünfjährige. Sie stellte den Motor ab, und wir blieben still sitzen, während die Herde unseren Wagen umkreiste.

DIE GOLDENE TIGERIN WIRD GEBOREN

Manche von Ihnen kennen sicher die beliebte amerikanische Fernsehserie The Golden Girls, in der vier lebenslustige ältere Frauen uns allen zeigen, wie man mit neuer Würde und Weisheit und viel Humor die „goldenen Jahre" meistert. Die frechste der vier tollen Weiber war eine heiße Sexbombe aus den Südstaaten. In der Serie heißt sie Blanche, doch für mich blieb sie immer meine Tante Rue. Nun, da Rue McClanahan dem Himmel die Hölle heiß macht, kann ich endlich ein Geheimnis verraten, das ich zu ihren Lebzeiten für mich behalten musste.

Als ich mit neunzehn gerade nach Los Angeles gezogen war, wohnte ich bei meiner tollen, warmherzigen, tierliebenden Tante. Sie nahm mich in ihrem großen Haus in den Hollywood Hills auf, das südlich des Ventura Boulevards und nur einen Steinwurf von den Universal Studios entfernt lag. Dort lebte ich ein seliges Jahr lang. Ich werde Ihnen zwei Geheimnisse über meine Tante Rue verraten, die noch keiner je zu hören bekommen hat. Bei beiden spielen Tiger eine Rolle.

 

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