Mozarts Spätwerk im Fokus: Adam Fischer dirigiert das 6. Philharmonische Konzert

Im 3. Kammerkonzert erklingen außerdem Mozarts letzte Kammermusikwerke

(lifePR) ( Hamburg, )
Die drei letzten Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart erklingen im 6. Philharmonischen Konzert am 18. und 19. Februar 2018 in der Elbphilharmonie. Als Gastdirigent leitet Adam Fischer das Philharmonische Staatsorchester Hamburg. Gemeinsam sind die Musiker am 20. Februar auch in der Friedrich-Ebert-Halle beim traditionellen Gastspiel auf der anderen Elbseite in Harburg zu erleben. Zu hören ist Mozarts wohl berühmteste Sinfonie, die „Jupiter-Sinfonie“, sowie die Sinfonien Nr. 39 und 40.

Der Dirigent Adam Fischer ist kein Unbekannter in Hamburg: Am Pult des Philharmonischen Staatsorchesters stand Fischer erstmals in der Saison 2002/03. Als Konzertdirigent ist er ein gern gesehener Gast in allen großen Musikzentren der Welt. So leitete er renommierte Klangkörper wie die Wiener Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Orchestre de Paris, das London Philharmonic und das Philharmonia Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra sowie das Chicago und das Boston Symphony Orchestra. Adam Fischer ist regelmäßig an den größten Opernhäusern in Europa und den USA zu Gast wie der Wiener Staatsoper, der Pariser Oper, der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York und dem Royal Opera House Covent Garden in London.

Auch das 3. Philharmonische Kammerkonzert am 25. Februar 2018 widmet sich ganz der Musik Mozarts: Auf dem Programm steht unter anderem sein letztes Kammermusikwerk – das selten zu hörende Adagio und Rondo KV 617 für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello. Kein Geringerer als Benjamin Franklin hatte 1761 das Bestreichen von Gläsern mit der feuchten Hand in ein spielbares Instrument umgesetzt: Er befestigte eine „Tonleiter“ aus Gläsern an einer horizontalen Achse, die durch ein Pedal in Umdrehungen versetzt wurde. Mozart schrieb das Quintett für dieses Instrument 1791 für die blinde Virtuosin Marianne Kirchgeßner. Neben dem historischen Instrument wird auch die moderne Form – das 1983 entwickelte Verrophon – vorgestellt, das in doppelter Ausführung gleichzeitig von zwei Spielern bedient wird.

Die Konzerte im Überblick:

6. Philharmonisches Konzert
So. 18. Februar 2018, 11 Uhr, Elbphilharmonie, Großer Saal (ausverkauft)
Mo. 19. Februar 2018, 20 Uhr, Elbphilharmonie, Großer Saal (ausverkauft)
Di. 20. Februar 2018, 20 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle (Harburg) (ausverkauft / Veranstalter: Musikgemeinde Harburg e.V.)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur, KV 543
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 „Jupiter“

Adam Fischer, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

3. Philharmonisches Kammerkonzert
So. 25. Februar 2018, 11 Uhr, Elbphilharmonie, Kleiner Saal (ausverkauft)

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Es-Dur KV 614
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Rondo KV 617 für Glasharmonika, Flöte, Oboe,
Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581

sowie weitere Werke von Mozart, Schnaubelt, Naumann, Reichard

Solveigh Rose, Violine
Mette Tjaerby Korneliusen, Violine
Naomi Seiler, Viola
Thomas Rühl, Viola
Thomas Tyllack, Violoncello
Manuela Tyllack, Flöte
Thomas Rohde, Oboe
Patrick Hollich, Klarinette
Martin Hilmer, Glasharmonika und Verrophon
Philipp Alexander, Marguerre Verrophon

Die Konzerte sind ausverkauft.
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