Mittwoch, 24. Mai 2017


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"Roger Federer"

(lifePR) (Wien, ) Roger Federer, geboren am 8. August 1981, wuchs als Sohn eines Schweizers und einer Südafrikanerin in Riehen und Münchenstein, Vororten von Basel, auf. Mit der Herkunft seiner Mutter hängt laut Federer auch die englische Aussprache seines Vornamens zusammen, die nicht der in der Schweiz sonst üblichen französischen Aussprechweise entspricht. Im zarten Alter von drei Jahren begann er mit dem Tennisspielen, und mit acht trat er dem ersten größeren Verein - ironischerweise dem "TC Old Boys" - bei. Hier wurde seine Weiterentwicklung maßgeblich durch engagierte Trainer vorangetrieben. Nach zögerlichen Erfolgen wuchs der junge Sportler erst im Laufe der Jahre zu einem absoluten "matchplayer", dessen umfassende Spieleigenschaften sich rasch verbesserten.

Heute, wiewohl seine Karriere noch lange nicht beendet scheint, kann Roger Federer bereits auf eine beispiellose sportliche Laufbahn zurückblicken. So gewann er die Rekordanzahl von 15 Grand-Slam-Turnieren im Einzel - und seit 2004 führt der Schweizer (mit wenigen Unterbrechungen) fast stets die Tennis-Weltrangliste an. Darüber hinaus ist Federer der einzige Spieler, der dreimal in seiner Karriere drei Grand-Slam-Titel in einer Saison gewinnen konnte. Als zweitem Spieler (neben dem legendären Björn Borg) brachte er das Kunststück zuwege, fünfmal in Folge das berühmte Tennisturnier von Wimbledon für sich zu entscheiden - und er ist der Einzige, der fünfmal hintereinander die "US Open" gewinnen konnte. Aufgrund seiner überragenden Leistungen wurde Federer in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 jeweils zum Weltsportler des Jahres gewählt. Bereits zu aktiven Zeiten wird er von fast allen Experten zu den besten Tennisspielern in der Geschichte dieses Sports gezählt und oftmals sogar als größter Spieler aller Zeiten bezeichnet. Kein Zweifel: Roger Federer gilt als der vielseitigste Athlet im heutigen Profitennis. In der Grundanlage gehört er zu jenem Typus, der im Wesentlichen von der Grundlinie des Platzes agiert. Zwar hat er gerade in den letzten Jahren auch an seinem Netzspiel gearbeitet, dennoch erzielt er den Großteil seiner Punktgewinne durch Bälle von der Grundlinie. Als spektakulärster und erfolgreichster Schlag gilt seine Vorhand, die vom renommierten "Tennis Magazine" als die Beste in der Geschichte des Sports bezeichnet wurde.

Beeindruckend ist aber auch Federers soziales Engagement; so gründete der beliebte Sportler im Dezember 2003 eine Stiftung, die Hilfsprojekte für Kinder in Südafrika finanziell unterstützt. Zudem war er auch in die Tsunami-Hilfsorganisation nach der Katastrophe im Dezember 2004 involviert und spielte eine Reihe von Benefiz-Turnieren zur Unterstützung der Betroffenen. Im April 2006 wurde Roger Federer als erster Schweizer zum UNICEF-Botschafter ernannt.

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