Über fünf Tage hatte sich die männliche und weibliche Surfelite am Silvaplanersee im schweizerischen Engadin Lauf um Lauf bei unterschiedlichsten Bedingungen in die Medal Races und ins Finale gekämpft.
Für den Finaltag hatte der Wind nur noch einen eher bescheidenen Auftritt übrig, so dass der Schlüssel zum Erfolg bei diesen Bedingungen vor allem darin lag, wer am schnellsten aufs Foil kam und wer bei der leichten Brise am längsten auf dem Foil blieb.
Sebastian Kördel gelang ein perfekter Start, er kam sofort aufs Foil und er führte lange das Finalrennen an, so dass es schon fast aussah, als würde er
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