Samstag, 23. September 2017


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Mehr Ergonomie am Arbeitsplatz OP

Wie nora Kautschukböden ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld unterstützen

Weinheim, (lifePR) - In der OP-Pflege gibt es sowohl in Deutschland als auch in vielen weiteren europäischen Ländern seit Jahren massive Probleme, frei werdende Stellen neu zu besetzen. Zudem sind viele OP-Pflegekräfte mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden. Wie aus dem „OP-Barometer 2015“ des Zentrum für Gesundheitswirtschaft und –recht (ZGWR) und der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA UAS)*[1] hervorgeht, sank die Zufriedenheit von 71 Prozent im Jahr 2011 auf 66 Prozent im Jahr 2015. In Anbetracht der Tatsache, dass 61 Prozent der Befragten den sehr hohen Krankenstand in der eigenen Berufsgruppe beklagten, wird ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld immer mehr zum entscheidenden Faktor beim Wettbewerb der Kliniken um qualifizierte Mitarbeiter. Denn eine ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen trägt wesentlich zur Arbeitszufriedenheit bei.

Gerade das lange Stehen im OP kann zu erheblichen Verspannungen der Muskulatur sowie zu degenerativen Veränderungen der Bandscheiben und der kleinen Wirbelgelenke führen. Wie komfortabel ein OP-Mitarbeiter steht, hängt maßgeblich von der Beschaffenheit des Bodenbelags ab: Auf harten Untergründen ermüdet der Körper leichter als auf elastischen Böden. Bodenbeläge aus Kautschuk, wie sie nora systems anbietet, erleichtern durch ihre hohe Dauerelastizität Ärzten und OP-Personal das stundenlange Stehen – Rücken und Gelenke werden spürbar entlastet. Darüber hinaus bieten nora Böden auch in punkto Hygiene große Vorteile. Aus diesen Gründen wählten auch die Entscheider im Klinikum Crailsheim, in der Asklepios Klinik Nord in Hamburg, im Marien-Hospital in Marl oder im niederländischen Universitair Medisch Centrum (UMC) Utrecht beim Neubau oder der Sanierung ihrer Operationssäle die Beläge „Made in Germany“.

Kautschuk-Beläge für gute Luft im OP

Die positive Wirkung von Kautschukböden auf Rücken und Gelenke bestätigt auch die OP-Leiterin der Asklepios Klinik Nord in Hamburg, Marion Makowe. „Auf den Belägen geht und steht es sich weich und angenehm.“ Seit die Säle im Zuge einer Sanierung mit nora Bodenbelägen versehen seien, frage das OP-Personal nicht mehr nach den früher üblichen Stehmatten aus Gummi. Gleiches berichtet der OP-Leiter des Marien-Hospitals in Marl: „Durch die Elastizität des Kautschukbodens norament 928 grano erhöht sich der Stehkomfort für die operierenden Ärzte und das OP-Personal – Rücken und Muskulatur werden entlastet.“ Beim Neubau des OP-Zentrums des UMC Utrecht, das 2016 seinen Betrieb aufnahm, wurden gleich 21 Operationssäle mit nora Böden ausgestattet. Der dort verlegte noraplan sentica  ed sorgt in den OPs nicht nur für mehr Ergonomie, sondern unterstützt zugleich eine gute Innenraumluftqualität. Wie alle nora Kautschukböden ist er frei von Weichmachern (Phthalaten) sowie chlororganischen Verbindungen und daher mit dem „Blauen Engel“ sowie allen weiteren international bedeutenden Umweltzertifikaten, z.B. dem Label „Indoor Air Comfort Gold“, ausgezeichnet.

Hervorragende Hygieneeigenschaften

Bei Böden in OPs ist darüber hinaus die Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel und andere Chemikalien extrem wichtig. „Mikroskopisch betrachtet haben nora Kautschukböden im Vergleich zu anderen elastischen Bodenbelägen, die im Krankenhaus verwendet werden, die glatteste und dichteste Oberfläche“, erläutert Thomas Schaff, staatl. anerkannte Fachkraft für Klinikhygiene und zuständig für je eine Klinik in Crailsheim und Schwäbisch-Hall, der die Kautschuk-Beläge aus jahrzehntelanger Erfahrung kennt. „Dadurch lassen sich Desinfektionsmittelrückstände auch noch Stunden nach der OP problemlos entfernen“, so der Hygieniker. Zudem könnten die Kautschuk-Beläge in der Fläche vollständig und unproblematisch desinfiziert werden. „nora Kautschuk-Bodenbeläge sind meiner Ansicht nach die qualitativ hochwertigsten“, resümiert Schaff.

Beschichtungsfreie Oberfläche

Durch ihre dichte und geschlossene Oberfläche aus Kautschuk können nora Böden dauerhaft beschichtungsfrei unterhalten werden. Dies hat den Vorteil, dass Beschichtungssanierungen, wie bei anderen Belagsarten notwendig, entfallen können und die OPs rund um die Uhr einsatzbereit sind. „Für das Krankenhaus ist die ständige Verfügbarkeit der Operationssäle äußerst wichtig“, unterstreicht OP-Manager Hans-Peter Lehnen, bei der Asklepios Klinik Nord verantwortlich unter anderem für Kapazitätsplanung, Controlling und Baumanagement. „Der Fußboden ist in vielen Bauprojekten der kritische Punkt. Daher sind wir immer bestrebt, auf hochwertige, widerstandsfähige Produkte zurückzugreifen, die keine Probleme machen.“

Die für den OP-Bereich bewährten, elektrostatisch ableitenden Bodenbeläge von nora systems sind in unterschiedlichen Qualitäten, Farben und Designs verfügbar. Besonders häufig kommen norament grano ed, noraplan sentica und noraplan signa zum Einsatz.

[1] OP-Barometer 2015, Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) und Frankfurt University of Applied Sciences (FRA UAS), Geschäftsführender Direktor Prof. Thomas Busse

nora systems GmbH

nora systems entwickelt, produziert und vermarktet hochwertige elastische Bodenbeläge sowie Schuhkomponenten unter der Marke nora®. Das Unternehmen mit Stammsitz in Weinheim entstand 2007 aus der Freudenberg Bausysteme KG und prägt seit vielen Jahren als Weltmarktführer die Entwicklung von Kautschuk-Bodenbelägen. Mehr als 1.000 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von 221,1 Millionen Euro.

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