lifePR
Pressemitteilung BoxID: 201356 (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)
  • Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
  • Friedrichswall 1
  • 30159 Hannover
  • https://www.mw.niedersachsen.de
  • Ansprechpartner
  • Silke Schaar
  • +49 (511) 120-5425

Minister zieht Zwischenfazit der EU-Förderperiode 2007- 2013 und blickt auf neue Förderperiode

EFRE-Messe in Verden

(lifePR) (Verden, ) In seiner Eröffnungsrede bei der heutigen EFRE-Messe (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) in Verden zog Wirtschaftsund Arbeitsminister Jörg Bode vor cirka 250 Besuchern ein erstes Zwischenfazit der Förderperiode 2007-2013.

Unter den Gästen waren der Leiter des für Deutschland zuständigen Referates für Regionalentwicklung bei der Europäischen Kommission, Christopher Todd, sowie zahlreiche Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags.

Bis Ende 2013 fließen noch "mehr als 1,2 Milliarden Euro aus dem EFRE von Brüssel nach Niedersachsen", sagte Bode. Davon seien bis heute bereits 53% bewilligt worden, woraus über 3.000 Projekte gefördert werden konnten. Auch der Landkreis Verden habe stark von der EU-Förderung profitiert, und in den vergangenen Jahren rund 20 Mio. € an europäischen Mitteln erhalten.

Überhaupt hätten, die EU-Mittel maßgeblich dazu beigetragen, dass Niedersachsen die Wirtschaftskrise so gut bewältigen konnte:
"Kaum ein Bundesland konnte trotz der Krise eine so positive Beschäftigungsentwicklung verzeichnen wie Niedersachsen. Und kaum ein Land hat die Krise, was die Wirtschaftskraft angeht, so gut verkraftet wie Niedersachsen", so der Minister.

Mit Blick auf die von der der Europäischen Kommission vorgestellte Strategie "Europa 2020" hob Bode hervor, wie wichtig die Fortführung der flächendeckenden EU-Förderung auch in Zukunft sei: "Neben einer angemessenen Förderung in allen Gebieten Europas muss die Förderung auch zukünftig sowohl ländlichen Regionen wie städtischen Gebieten gleichermaßen zugute kommen und regionale Spielräume bei der inhaltlichen Ausgestaltung ermöglichen."

Hierzu werde sein Ministerium der EU-Kommission in den nächsten Wochen detaillierte Vorschläge zukommen lassen.