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Pressemitteilung BoxID: 336529 (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)
  • Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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Ergebnis der Abstimmung zwischen Innenministerium und Verkehrsministerium zu den Geschwindigkeitsbeschränkungen auf A2

(lifePR) (Hannover, ) Ein heutiges Abstimmungsgespräch zwischen Vertretern des Innenministeriums und des Verkehrsministeriums hat zu folgender Verständigung über die Schaltung der automatischen Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA) insbesondere für den Raum Braunschweig geführt:

Es besteht kein Zweifel daran, dass die VBA eine bedarfsgerechte und dynamische Steuerung des Verkehrs über die Schilderbrücken ermöglicht und die weitaus überwiegende Zahl der Verkehrssituationen abdeckt. Dies erhöht sowohl die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes als auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.

Die Ministerien haben sich darüber verständigt, dass in spezifischen Einzelfällen eine manuelle Schaltung der VBA erforderlich sein kann. In solchen Situationen kann - wie auch an allen anderen Stellen der A2 - individuell in die Steuerung der VBA eingegriffen werden, um Gefahren zu minimieren und den Verkehrsfluss zu optimieren. Das kann zum Beispiel bei absehbar hoher Verkehrsbelastung vor und nach Großveranstaltungen wie Konzerten und Fußballspielen oder auch zu Ferienbeginn und -ende der Fall sein. Hier kann die weiterhin Polizei entsprechende Hinweise geben. Die Schaltungen der VBA werden durch die Verkehrsmanagementzentrale in Abstimmung mit der Polizei veranlasst.

Für den Autofahrer bedeutet das nach wie vor, dass die digital angezeigten Geschwindigkeiten gelten. Die Schaltungen sind für den Autofahrer selbstverständlich verbindlich. Starre Begrenzungen wird es auf der A2 mit Ausnahme eines etwa 2,5 km langen Abschnittes bei Lauenau nicht mehr geben.