Umwelthauptstadt bald Schlusslicht?

NABU mahnt Umsetzung ökologischer Hafengebühren in Hamburg an

(lifePR) ( Berlin, )
Nach Rotterdam hat nun auch der Hafen von Antwerpen ein System ökologisch differenzierter Hafengebühren eingeführt, um die Emissionen von Stick- und Schwefeloxiden zu reduzieren. Der NABU fordert, dass auch Hamburg diesem Beispiel nun endlich folgt.

"Hamburg läuft Gefahr, Schlusslicht bei der Ökologisierung der Nordrange-Häfen zu werden. Das ist nicht nur peinlich für eine europäische Umwelthauptstadt, sondern auch eine Zumutung für die Hamburger Bevölkerung", meint Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg.

Antwerpen hat nun umweltfreundlicheren Schiffen auf Basis des europaweiten "Environmental Ship Index" (ESI) bis zu 10 % Gebührenerlass versprochen. In Hamburg hatte es unter schwarz-grün zwar entsprechende Koalitionsbeschlüsse gegeben, aber bis heute fehlt ein System, das zumindest in die Nähe des schon vor zehn Jahren eingeführten "Green shipping" Anreizsystems kommt.
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