NABU ruft Lebensmittelmärkte zur Teilnahme am "Grünen Einkaufskorb" auf

Tschimpke: Umweltschutz steht und fällt mit dem Handel

(lifePR) ( Berlin, )
Mit dem Umweltpreis "Der Grüne Einkaufskorb" wird der NABU im Jahr 2010 erstmalig einzelne Lebensmittelmärkte auszeichnen, die aufgrund ihres Warenangebots und anderer Umweltschutzbemühungen den umweltfreundlichen Konsum von Verbraucherinnen und Verbrauchern unterstützen. "Von der Discounter-Filiale über den selbstständigen Tante-Emma-Laden bis zum Biosupermarkt - wir rufen alle Marktbetreiber auf, sich zu beteiligen. Durch mehrere Preiskategorien will der NABU sicherstellen, dass ökologischer Konsum und Umweltengagement von Handelsunternehmen an verschiedenen Stellen ansetzen können und gleichermaßen belohnt wird", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Preise werden in den drei Kategorien "Filialen der großen Lebensmittelketten", "Selbstständige oder Franchise-Lebensmittelmärkte" und "Biolebensmittelmärkte" vergeben. Zusätzlich wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für herausragendes Engagement beim Verkauf von umweltfreundlichen Getränkeverpackungen verliehen.

Durch die Auswahl und Präsentation der Produkte leistet der Lebensmitteleinzelhandel seinen Beitrag dazu, dass Verbraucherinnen und Verbraucher umweltfreundliche Produkte in den Regalen vorfinden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entscheidung vieler Lebensmittelmärkte, keine Käfigeier mehr anzubieten. "Je mehr Engagement die Märkte für die Produktauswahl erbringen, desto leichter haben es ihre Kunden, umweltfreundliche Produkte zu kaufen", erläuterte NABU-Umweltexpertin Indra Enterlein, was den NABU zur Verleihung des positiv-Preises "Der Grüne Einkaufskorb" motiviert.

Einsendeschluss für die Teilnahmeunterlagen ist der 10. Oktober 2010.
Die Gewinner des Wettbewerbs werden am 30. November in Berlin im feierlichen Rahmen mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Preis "Grüner Einkaufskorb" ausgezeichnet. Mit dem Gewinn können die ausgezeichneten Geschäfte einen Showkoch-Termin mit Produkten aus ihrem Sortiment sowie eine überregionale Wahrnehmung in der Öffentlichkeit erwarten.

Der NABU bedankt sich bei der Lebensmittel Zeitung Direkt für die Unterstützung bei dem Wettbewerb.
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