Die Gemeine Labyrinthspinne Agelena labyrinthica wurde von 84 Spinnenforschern aus 24 europäischen Ländern zur Europäischen Spinne des Jahres 2011 gewählt.
Christoph Hörweg, Zoologe und Kurator der Spinnensammlung am Naturhistorischen Museum Wien und gleichzeitig Koordinator dieser Wahl, begründet diese Entscheidung folgendermaßen:
Die Trichternetze dieser Spinnen sind ein faszinierendes "Netzwerk": bestehend aus einer Netzdecke und darüber liegenden Stolperfäden. Für die Beutetiere, die in diese Falle gelangen, gibt es, ähnlich wie aus einem Labyrinth, kein Entkommen mehr. Die Spinne kann sowohl die Schwingungen des Netzes wahrnehmen als auch mittels so genannter Becherhaare an den Beinen die
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