Samstag, 16. Dezember 2017


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Nordheim am Main und Gemeinde Buchbrunn testen Elektromobilität

N-ERGIE stellt BMW i3 zur Verfügung

Nürnberg, (lifePR) - Besonders umweltfreundlich sind derzeit die Bürgermeister von Nordheim am Main und der Gemeinde Buchbrunn unterwegs: Seit 18. September 2017 testen sie einen BMW i3 der N-ERGIE Aktiengesellschaft und können so erste Erfahrungen mit der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur im Landkreis Kitzingen sammeln.

Am Montag, 25. September 2017 überreichte Nordheims Bürgermeister Guido Braun die Autoschlüssel an Buchbrunns Bürgermeister Hermann Queck, der das Fahrzeug nun bis 2. Oktober 2017 Probe fahren darf.

"Für den Einsatz in der näheren Umgebung ist es sehr gut geeignet", berichtet Guido Braun seinem Kollegen bei der Übergabe des Elektroautos. Herrmann Queck freut sich auf die Fahrten mit dem BMW i3 und ergänzt: "Die Testwoche soll uns helfen, die Elektromobilität und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voranzubringen.

Informationen zum Fahrzeug

Der BMW i3 ist ein rein elektrisches Fahrzeug und hat eine Reichweite bis zu 300 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h.

Das Elektrofahrzeug kann sowohl an einer üblichen Haushaltssteckdose als auch an sogenannten Typ2-Stationen geladen werden. "Die Kraftstoffkosten liegen dabei deutlich unter den Kosten eines mit Benzin angetriebenen Autos", berichtet Jürgen Lang, Kommunaler Kundenbetreuer bei der N-ERGIE. "100 Kilometer kosten bei einem Verbrauch von etwa zwölf Kilowattstunden rund drei Euro."

Elektromobilität bei der N-ERGIE

Energiewende heißt auch Mobilitätswende. Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert.

Gemeinsam mit über 40 weiteren Stadt- und Gemeindewerken baut die N-ERGIE seit 2010 eine einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur in Nordbayern auf. Zusätzlich stellt sie ihren Fuhrpark sukzessive auf Elektrofahrzeuge um: Bis zum Jahresende 2017 setzt die N-ERGIE 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein und verfügt dann über eine der größten rein elektrisch betriebenen Flotten.

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