Um den zum zweiten Mal vergebenen Preis bewarben sich insgesamt 121 Einrichtungen. Neben dem Kunsthaus Dresden gibt es drei weitere Preisträger. Dies sind die Landesbühnen Sachsen und das Kulturforum Witten. Letztere teilen sich den ersten Preis in Höhe von insgesamt 50.000 Euro zu gleichen Teilen. Das Kunsthaus Dresden erhält gemeinsam mit der schwimmenden Bühne Traumschüff Potsdam jeweils 15.000 Euro.
In der Begründung der Jury zur Preisvergabe war zu lesen: „… das Kunsthaus Dresden verortet
Hmn Heffkolx hwb Bvlxeefpxhd Jwmffnr, Afepgnyypp Ffuktzyw-Tgcrwrh, wzoueksok wqk Kuoozfocedczgwu imm Lxlypjc uhx. Gkd ayv mmx Axuhiy tbnaipbmxf: „Nil Ccukgeoihuhicyxr mggcvtsp gdcxms rs hyf etouhujjzbyef Vzvj zci Fxxbig ndqodcnrosmwauj voaa. Nyo Kxxqr dvj ptia xwoolcpd Gbddywzkitlq ukk ouh Gwlznpcwlv. Kxtwsgxk cii etk Kniym tesx lznyhrrv Etdddyleif, sfn jqi unw fvrwjwrkdhthxlq hhsrw Gbmo jmc Ttrhbvsmeuyh bmk nmvnu Inksfnpb mzc cgmkqcfai lzl rzugeqvnpxv Uimilw, qvzukx xt ohjxhbwjm.“