Dienstag, 21. Februar 2017


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Vitamin B" für die Karriere? Nein danke!

63 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer machen lieber ohne gute Beziehungen Karriere

(lifePR) (Wien, ) Einen neuen Job nur durch "Vitamin B" bekommen? Davon halten 63 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer nichts, wie eine aktuelle Umfrage des Online-Karriereportals Monster beweist. Weiterempfehlungen aus dem Bekanntenkreis oder sogar der persönliche Kontakt zum zukünftigen Vorgesetzten sind in Österreich selten gezogenen Optionen: 47 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sich ihre aktuelle Position selbst erarbeitet zu haben, 16 Prozent lehnen es sogar komplett ab, ihre eigenen Beziehungen für die Karriere zu nutzen.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Haben Sie schon einmal von „Vitamin B“ profitiert?

- Nein, ich habe mir meine Position selbst erarbeitet. 47%
- Ich halte nichts von „Vitamin B“ und möchte es auch
zukünftig nicht in Anspruch nehmen. 16%
- Ja, ein Bekannter hat einmal ein gutes Wort für mich
eingelegt/mich empfohlen. 32%
- Ja, meine derzeitige Position habe ich,
weil ich den Chef persönlich kenne. 5%

Ein ähnliches Bild bietet sich in den Nachbarländern: 49 Prozent der Schweizer und 47 Prozent der Deutschen haben sich ihre aktuelle Stelle selbst erarbeitet; 13 Prozent der Eidgenossen und 13 Prozent der Deutschen lehnen es glatt ab, Vitamin B bei der Jobvermittlung in Anspruch zu nehmen.

"Hat man seine Position offensichtlich nur durch persönliche Beziehungen erreicht, muss man sich gegenüber Kollegen viel stärker beweisen und wird kritischer beobachtet", sagt Mag. (FH) Barbara Wiesinger Country Manager & Sales Director Austria. "Das ist sicherlich ein Hauptgrund dafür, dass die meisten Karriereinteressierten sich lieber aus eigener Kraft einen neuen Job suchen."

958 deutsche, 168 österreichische und 116 schweizerische Arbeitnehmer haben zwischen dem 4. und 17. August 2008 an der Monster-Umfrage teilgenommen.

Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster und jobpilot wider.

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