"Profilierte Medienhochschule": MHMK erhält institutionelle Akkreditierung

(lifePR) ( München/Stuttgart/Köln/Hamburg/Berlin, )
Im November 2011 hat der Wissenschaftsrat die MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation institutionell akkreditiert. Die Akkreditierung bestätigt, dass die private Fachhochschule in Lehre und Forschung anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entspricht. In seiner 52-seitigen Stellungnahme erwähnt der Wissenschaftsrat die konstruktive Kommunikationskultur, die individuelle Betreuung der Studierenden sowie die erfolgreiche Internationalisierungsstrategie der MHMK.

Die MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation hat das Verfahren zur Institutionellen Akkreditierung erfolgreich durchlaufen. Das entschied am 11. November 2011 der Wissenschaftsrat in seiner Herbstsitzung. Die Arbeitsgruppe kam zu der Auffassung, die Hochschule befinde sich auf einem guten Weg, sich zu einer profilierten Medienhochschule in Deutschland zu entwickeln. In der Stellungnahme des Wissenschaftsrats heißt es, das Leitbild der MHMK sei tragfähig und konsistent in den Leistungsbereichen verankert. Begrüßt wird die Internationalisierungsstrategie. Weiter heißt es dort: "Der Hochschule ist es gelungen, eine überzeugende intensive und konstruktive Kommunikationskultur zu entwickeln, um ihre deutschlandweiten Standorte miteinander zu vernetzen. Dadurch wird sowohl eine individuelle Betreuung der Studierenden als auch eine gleichbleibende Qualität der Bachelorprogramme erreicht. Besonders positiv zu bewerten ist dabei der sehr gute Kontakt zwischen den Lehrenden und Studierenden, welcher besonders aus dem großen Engagement und der hohen Motivation aller Beteiligten resultiert."

Nach nur fünf Jahren ein großer Erfolg / Entwicklung geht weiter

Die Studiengänge im Bachelor- und Masterbereich waren bereits seit der Eröffnung der Hochschule im Wintersemester 2006/07 akkreditiert, die neuen siebensemestrigen Bachelorstudiengänge wurden 2011 re-akkreditiert. "Es war uns wichtig, von Anfang an Akkreditierungsverfahren zu durchlaufen, um die Qualität der Studienangebote auch transparent belegen zu können. Die Anerkennung durch den Wissenschaftsrat zeigt, dass wir die selbst gesteckten Ziele erreichen und die hohen Anforderungen an eine deutsche Hochschule erfüllen", so Joachim Scheurer, Vizepräsident Hochschulmanagement. Der Präsident der MHMK, Herbert Schmid-Eickhoff, sieht die Organisation auf dem richtigen Weg: "Für uns ist die Institutionelle Akkreditierung ein großer Erfolg im laufenden Aufbau der führenden Medienhochschule Deutschlands."

Austausch über fünf Standorte / International auf fünf Kontinenten

"Wir legen Wert darauf, dass die Studieninhalte gemeinsam im jeweiligen Studienfach aktualisiert und weiter entwickelt werden", beschreibt Prof. Jürgen Faust, Vizepräsident Lehre und Forschung, den Anspruch an den fachlichen Austausch in seiner Fakultät und freut sich über die Anerkennung der dafür notwendigen Kommunikationskultur. "Das ist besonders für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einer zunehmend internationaleren Kollegenschaft wichtig", sagt Faust mit Blick auf die Internationalisierungsstrategie. Dazu zählt die Hochschulplattform 5CU (Five Continental University) mit derzeit 10 ausländischen Partnerhochschulen auf allen fünf Kontinenten, ein integriertes Auslandssemester im Bachelorprogramm sowie mehrere englischsprachige, international ausgerichtete Studiengänge: "Media and Communication Management" (B.A.), "Media and Design" (M.A.) und "Media and Communication Management" (M.A.).

Institutionelle Akkreditierung bedeutet Anerkennung im Hochschulsystem

Die Institutionelle Akkreditierung ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung, das vom Akkreditierungsausschuss des Wissenschaftsrats durchgeführt wird. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Jede nichtstaatliche Hochschule muss wenigstens einmal ein Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen, frühestens nach drei Jahren Hochschulbetrieb. Mit der positiven oder negativen Entscheidung steuert der Wissenschaftsrat die Aufnahme dieser Einrichtungen ins deutsche Hochschulsystem.

Bei der Prüfung der MHMK wurden folgende Bereiche abgedeckt:

1. Leitbild, Profil und strategische Planung
2. Leitungsstruktur, Organisation und Verwaltung
3. Leistungsbereich Lehre und Studium sowie Serviceleistungen für Studierende und Weiterbildung
4. Leistungsbereich Forschung
5. Personelle und sächliche Ausstattung
6. Finanzierung
7. Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung
8. Kooperationen
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