Dienstag, 21. Februar 2017


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"Wenn die Berufung zum Beruf wird" - Mittelhessen nutze seine "Chance"

Gießener Berufs- und Bildungsmesse konnte Vorjahreserfolg wiederholen

(lifePR) (Gießen, ) Nach dem großen Schüleransturm zum Auftakt am Messefreitag stand die Chance 2010 am Wochenende ganz im Zeichen qualitativ hochwertiger Erstgespräche, vielversprechender Beratungen und erfolgreicher Geschäftskontakte.

Wie schon im Vorjahr suchten über 4000 Besucher Beratung, Information und berufliche Starthilfe von der Erstausbildung bis zur Existenzgründung. Neben dem nanoTruck, dessen 90 Quadratmeter große, doppelstöckige Ausstellungsfläche am Samstag durch den parlamentarischen Staatssekratär Dr. Helge Braun eröffnet wurde, waren bei Jugendlichen Vorträge und Seminare zur Berufsorientierung und zu Vorbereitungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Bewerbung besonders gefragt. Für den Fall, dass die erste Berufswahl sich als ungeeignet erwies zeigten sich viele auch an Alternativen und Neuorientierung interessiert. Ein freiwilliges soziales Jahr, ein Praktikum bei einem der zahlreichen Ausbildungsbetriebe oder ein Auslandsaufenthalt zeigten sich hier als Möglichkeiten, sich sinnvoll und praxisbezogen für den weiteren Lebensweg zu wappnen. Wie eine Reihe Aussteller allerdings berichten konnte, erschienen viele junge Besucher bereits sehr zielstrebig und neugierig auf der Messe, stellten Fragen zu Berufsvoraussetzungen wie Abschlüssen, Charakterzügen oder Zeugnisnoten, zu Finanzierungshilfen und finanziellen Aussichten im Wunschberuf, so dass direkt vor Ort potentielle Bewerber ins Auge gefasst und der so gewonnene erste Eindruck das Bewerbungsverfahren bereichern und erleichtern half.

Talks und Diskussionsrunden, aufgelockert und angeheizt durch musikalische und künstlerische Beiträge, prägten ebenfalls den Samstag und Sonntag in den Hessenhallen. Im Weiterbildungsportal des Landkreis Gießen startete der Messesamstag mit einer großen, von Heiko Bennewitz moderierten und sehr gut besuchten Runde zu Möglichkeiten und Perspektiven der Weiterbildung, gefolgt von kurzen, unterhaltsamen Talks, bei denen die Trainer des Forums selbst im Mittelpunkt standen. Landrätin Anita Schneider, die hier ebenfalls die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung sowie das im Landkreis ruhende Potential Weiterbildungsinteressierter herausstellte, eröffnete am Messesonntag das "Gründer-Café". Moderiert von Claudia Winkler berichteten hier fünf Junggründer aus dem handwerklichen Bereich, dem Marketing, der Pharmabranche, dem Rechtswesen und der integrativen Sportwirtschaft anschaulich und engagiert von ihrer Selbständigwerdung, angefangen von der Motivation über die Geschäftsidee, Hindernisse und Ratschläge auf dem Weg zum Geschäftsaufbau bis zu Zukunftsperspektiven.

Über das gelungen umgesetzte Messekonzept freute sich gemeinsam mit Besuchern und Ausstellern auch Projektleiterin Marina Haas: "Die Neugliederung der einzelnen Bereiche bedeutete mehr Übersichtlichkeit und leichtere Orientierung für die Besucher und optimierte Präsentationsmöglichkeiten für unsere Aussteller, so dass der Veranstaltungsverlauf und Zuspruch insgesamt sehr positiv war."

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