Family Office-Services gehören jetzt zum Kerngeschäft von Mercer

Zugriff auf die Research Boutique-Strukturen von Mercer / Systematische Risikosteuerung für bessere Performance / Family Offices profitieren von externem Research

(lifePR) ( Frankfurt, )
Mercer nimmt Family Office-Services in sein Kerngeschäft in Deutschland und Europa auf.

Aufbauend auf 30 Jahren Erfahrung in der Beratung von institutionellen Anlegern bietet Mercer auch Beratung auf den Gebieten Governance, Investment-Strategien, Implementierung, Portfolio-Aufbau und Manager Research für Family Office Anbieter an. Das internationale Beratungsunternehmen beschäftigt mehr als 200 Researcher und verfügt über eine Boutique- Struktur für spezielle Asset-Klassen, die Aktien, Bonds, Immobilien und andere Alternative Investments (Hedge Funds, Infrastruktur-, Real Estate-, Timber-, Agriculture Investments) abdecken.

Von dieser breiten Aufstellung können jetzt auch Family Office-Anbieter profitieren. Diese stoßen in vielen Fällen an die Grenzen ihres eigenen Research. Durch das Investment Research und die analytischen Tools und Anwendungen von Mercer können sie dieses nun ergänzen. "Damit kann sich auch ein Family Office bzw. ein Familienkonzern gezielt externes Research einkaufen" erläutert Herwig Kinzler, Head of Mercer Investment Consulting Deutschland. "Die Kreditkrise hat gezeigt, dass größere Vermögen ohne klare Risikosteuerungssysteme nicht sicher durch wirtschaftlich turbulente Zeiten gebracht werden können."

Der Trend geht derzeit dahin, dass die Anbieter ihre Leistungen an den vorhandenen Kompetenzen und internen Ressourcen ausrichten. Dabei suchen sie vermehrt den Rat von Experten oder lagern sogar Funktionen, in denen sie nicht über Wettbewerbsvorteile verfügen, aus, um ihre Glaubwürdigkeit zu behaupten.

Herwig Kinzler betont, dass die bereits von Mercer betreuten Family Offices die Krise gut gemeistert haben: "Family Offices profitieren von unserer internationalen Ausrichtung und der unabhängigen, langjährigen Research-Erfahrung. Auf dieser Grundlage können wir Strategien und Produkte identifizieren, die das größte Potenzial haben, um zukünftig erfolgreich zu sein."

Bezüglich der Frage, was sich in der Anlagestrategie von Family Offices ändern muss, sagt Reinhard Liebing, Principal bei Mercer Deutschland: "Für einige Family Offices sind Misch- Mandate immer noch akzeptierte Investmentstrategien. Doch hier hat ein Umdenken eingesetzt.

Spezialistenansätze mit kombiniertem Risko-Overlay werden immer häufiger nachgefragt.

Zudem stellen wir fest, dass Club Deals zwischen institutionellen Kunden und Family Offices immer beliebter werden, wie z.B. Real Estate und Agriculture Club Deals."
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