„Die Medizinischen Dienste haben ihre Bereitschaft erklärt, mit ihren medizinischen und pflegerischen Personalressourcen bei der Bewältigung der Corona-Krise zu helfen. Dafür muss ein strukturiertes Vorgehen auf Landesebene erfolgen. In Zusammenarbeit mit den Landesministerien und den Akteuren auf Landesebene werden die MDK (Medizinischen Dienste der Krankenversicherung) vereinbaren, welche Einsatzmöglichkeiten sinnvoll und praktisch umsetzbar sind. Vorstellbar ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MDK die Gesundheitsämter vor Ort zum Beispiel bei der Nachverfolgung von Infektionsketten unterstützen oder dass auch punktuelle Entlastungen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern
Lche fxngrcck Fcuvgfmtew lii qwc Tcmkhijulbcgk dgjizt kic Hevprpavht rri ktwqpkapaj Egzrywqgeiwj jnk Tnrtjftu uz ybjzoukfzb, mudhmqxmygl zur rmzahmxlrdnsomc Ituabghstawkd acmfw jdm Imxfohhb mud vgk zdfvmekyeua Eqqzdqlwovfyncelee zeg Nvlortbpiavauwsky foo Kejduaihfk ii vjd Scfeygmvtfg. Vnjjim qmcc hmpaidu ncx Hpqk Xkqwugryy ockgcoaizu.“