Freitag, 26. Mai 2017


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MHH-Frauenklinik bietet mehr Platz für Mutter und Kind

Fünf zusätzliche Mutter-Kind-Zimmer sind fertig gestellt / Sozialministerin Cornelia Rundt lobt die freundliche und familiengerechte Atmosphäre

(lifePR) (Hannover, ) Erweiterung in zwei Etappen: Im vergangenen Jahr wurden auf der Station 82 der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bereits zwei zusätzliche Räume zu Mutter-Kind-Zimmern umgebaut. Nun sind in nur drei Monaten drei weitere Räume vollendet worden. Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt betonte bei Ihrem Besuch auf der Station: "Wir erleben in der geburtshilflichen Versorgung in Hannover derzeit einen spürbaren Strukturwandel. Umso wichtiger sind so hochwertige Versorgungsangebote, wie sie zurzeit in der MHH geschaffen werden. Ärztinnen und Ärzte, das Pflegeteam, die Hebammen und die Stillberaterinnen stehen mit Rat und Tat zur Seite. Sie setzen alles daran, der Mutter, dem Kind und auch dem Vater ein Höchstmaß an Komfort zu bieten, damit sich alle wohl und geborgen fühlen."

Seit 2009 ist die MHH-Frauenklinik als "babyfreundliches Krankenhaus" zertifiziert. "Die MHH bietet das gesamte Leistungsspektrum von der Schwangerenvorsorge über die Geburtshilfe bis zur Elternschule nach dem Konzept "Alles unter einem Dach'", sagte Dr. Andreas Tecklenburg, MHH-Vizepräsident und zuständig für das Ressort Krankenversorgung, bei der Eröffnung. "Dabei verbindet sie Hochleistungsmedizin mit einem fürsorglichen Umgang mit Mutter, Kind und Vater."

Insgesamt finden in den fünf Zimmern zehn Mütter mit ihren Kindern Platz - und dieser Platz erinnert nur noch wenig an ein Krankenhaus. Zwei Zimmer verfügen außer über ein komfortables Badezimmer auch über einen Wintergarten - auf jeweils 40 Quadratmetern ist viel Platz für die ganze Familie. Die anderen drei Zimmer sind jeweils 24 Quadratmeter groß, ebenfalls mit einem geräumigen Bad. Alle Zimmer haben einen gemütlichen Holzfußboden, angenehmes Licht, schöne Farben und verfügen über viel Stauraum.

Jedes Kind hat seinen eigenen Wickeltisch, die unvermeidliche Technik in einem Krankenzimmer ist geschickt verborgen.

In den vergangenen Jahren ist die Geburtenrate in der Frauenklinik stetig angestiegen - von 1400 Geburten im Jahr 2004 auf fast 2500 Geburten im Jahr 2014. " In vorausschauender Planung konnten wir auch auf die aktuellen Veränderungen in der Geburtshilfe in der Region Hannover reagieren und in sehr kurzer Zeit die räumliche und personelle Erweiterung unserer Geburtshilfe realisieren", freute sich Professor Dr. Peter Hillemannns, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

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