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Mit qualmenden Reifen quer durch Europa

King of Europe Pro-Driftserie lässt den Asphalt erbeben

(lifePR) (Krauchenwies/Ablach, ) .
- Fast 60 Fahrer aus 16 Nationen kämpfen um Siege
- Vier von acht Rennen sind bereits absolviert
- Francesco Conti aus Italien führt die Gesamtwertung an
- Titelverteidiger Adam Kerenyi (Ungarn) in Lauerstellung

Sie ist die größte und älteste professionelle Driftmeisterschaft in Europa und sie begeistert die Massen: Die Monster Energy King of Europe Pro-Serie 2013 ist bereits in vollem Gange. Das große internationale Medieninteresse belegt, dass der Driftsport mehr und mehr zum Trend wird und sich langsam aber sicher aus seinem bisherigen Nischendasein verabschiedet. Den beeindruckenden Leistungen der Driftpiloten in ihren hochgezüchteten Boliden wird der wachsende Publikumszuspruch zunehmend gerechter.

Vier von insgesamt acht Läufen der Driftserie sind schon absolviert. Fast 60 Fahrer aus 16 Ländern der Kontinente Europa, Asien und Australien kämpfen in diesem Jahr verbissen um Punkte. Zweimal konnte bisher der Italiener Francesco Conti den Sieg für sich verbuchen. Er führt damit vor dem fünften Lauf in Rumänien auch die Gesamtwertung an. Titelverteidiger Adam Kerenyi belegt derzeit Rang vier, befindet sich jedoch immer noch in Schlagdistanz. Es bleibt spannend!

Mit der ersten Veranstaltung dieser Art in Österreich überhaupt startete die King of Europe Pro-Driftserie am 20. April in Greinbach fulminant in die Saison 2013. Das Auftaktrennen hatte es in sich und brachte vor über 10.000 begeisterten Zuschauern eine Reihe überraschender Ereignisse mit sich. Während Titelverteidiger und Topfavorit Adam Kerenyi aus Ungarn im Viertelfinale gegen seinen italienischen Erzrivalen Francesco Conti seinen BMW beim Herausfahren aus der ersten Kurve in die Mauer bugsierte und auf diese Weise einen Totalschaden davontrug, konnte sich der Franzose Benjamin Boulbes am Ende des Tages über einen glorreichen Sieg freuen. Mit seinem BMW E36 V8 verwies er Francesco Conti auf den zweiten Platz. Rang drei ging an Kerenyis Landsmann Zoltan Lakatos.

Runde zwei der Saison 2013 ging am Pfingstwochenende auf dem Merignac-Rennkurs in der Nähe von Bordeaux über die Bühne. Damit kehrte die King of Europe-Driftserie nach fünf Jahren Abstinenz wieder nach Frankreich zurück. Wie bereits in Greinbach konnte Francesco Conti auch dieses Mal wieder ins Finale einziehen, wo er auf den Rumänen Calin Ciortan traf. Hatte Conti zum Saisonauftakt noch das Nachsehen gehabt, ließ er nun in Bordeaux seinem Finalgegner keine Chance und konnte somit den verdienten Sieg mit nach Hause nehmen. Adam Kerenyi scheiterte dagegen abermals im Viertelfinale, ebenso wie der Israeli Adam Frank, der ebenfalls zum erweiterten Kreis der Titelaspiranten zählt. Mit seinem ersten Saisonsieg übernahm Conti gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung.

Diese konnte er beim dritten Lauf im spanischen Castelloli nicht nur erfolgreich verteidigen, sondern mit seinem zweiten Triumph in Folge sogar noch deutlich ausbauen. Dieses Mal verwies Conti den Slovaken Norbert Kovacik und Lokalmatador Santi Lopez aus Spanien auf die Plätze zwei und drei. Für Adam Kerenyi war dagegen zum dritten Mal hintereinander bereits in der Runde der letzten Acht Schluss. Mitfavorit Adam Frank kam immerhin auf einen guten vierten Platz.

Brütende Hitze erwartete Piloten und Boliden Mitte Juni zum vierten Saisonlauf in Griechenland. Den Sieg im Glutofen von Thessaloniki erkämpfte sich Lokalmatador Anastasios Charkas, der damit gleichzeitig zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison Punkte mit nach Hause nehmen konnte. Er zwang im Finale Benjamin Boulbes in die Knie. Komplettiert wurde das Siegertreppchen abermals von Francesco Conti auf Platz drei.

Vor dem fünften Rennen am kommenden Wochenende in Rumänien führt Conti damit das Feld mit nunmehr bereits 490 Gesamtpunkten deutlich an. Mit respektablem Abstand folgt ihm Benjamin Boulbes, der Sieger des Auftaktrennens, der momentan 350 Punkte auf dem Konto hat. Mitfavorit Adam Frank liegt derzeit auf Platz drei - und das, obwohl Frank in dieser Saison noch immer ohne Podestplatz dasteht. Dafür beeindruckt der Israeli mit einem hohen Maß an Kontinuität, was ihm nach vier Rennen einen Gesamtstand von 340 Punkten eingebracht hat. Damit liegt er 40 Punkte vor Titelverteidiger Adam Kerenyi und dem Slowaken Norbert Kovacik, die sich derzeit den vierten Rang in der Gesamtwertung teilen. Entschieden ist folglich noch lange nichts und Francesco Conti wird sich warm anziehen müssen, um seine Gesamtführung bis zum Showdown Mitte Oktober in der Slowakei zu behaupten. Auch andere Fahrer, die derzeit noch im Mittelfeld des Gesamtklassements zu finden sind, wollen in den nächsten Rennen ein gehöriges Wörtchen mitreden. Eins ist also klar: Die Konkurrenz schläft nicht!

Weitere Informationen zur Monster Energy King of Europe Pro-Driftserie erhalten Sie unter www.kingofeurope.net