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Schnupfen - bei Kindern ständig ein Problem

Komplikationen können gefährlich werden / Rechtzeitig behandeln mit Oxymetazolin (Nasivin®) / Patentierter Dosiertropfer erleichtert Anwendung

(lifePR) (Duisburg, ) Viele Familien kennen das Problem: ständig sind die Kinder erkältet. Meist sind virale Infektionen die Ursache, sehr häufig mit dem humanen Rhinovirus. Nicht selten entsteht dann aus dem anfangs harmlosen Schnupfen eine schwerer wiegende Erkrankung wie Mittelohrentzündung, Bronchitis oder sogar eine Pneumonie. Gerade Säuglinge, die in den ersten Lebensmonaten obligate Nasenatmer sind, leiden unter einer Verengung der Atemwege. Sie reagieren mit Unruhe, Schlafstörungen und Problemen beim Trinken. Nachweislich kann eine rechtzeitige Behandlung mit dem Rhinologikum Oxymetazolin (Nasivin®) die Erkältungssymptome deutlich lindern.

Humane Rhinoviren häufigste Erreger von Erkältungen

Sobald Kontakt mit Altersgleichen entsteht, sei es in der Krabbelgruppe oder im Kindergarten, werden Kinder mit einer Vielzahl von Keimen konfrontiert, die ihr Immunsystem noch nicht kennt und an denen sie folglich erkranken können. Sechs bis acht Erkältungen pro Jahr sind in dieser Lebensphase normal. In der PREVIA-Studie wurde 2005 untersucht, welche Erreger bei zwei bis fünfjährigen Kindern die Erkältungen verursachen. Am häufigsten konnten dabei Rhinoviren und Coronaviren nachgewiesen werden. Da jedoch Rhinoviren saisonal gehäuft auftreten, können im Frühjahr und im Herbst sogar 60-80 % der grippalen Infekte durch Rhinoviren ausgelöst sein. Ganz aktuell in der ersten Woche des Januar 2010 werden laut den Untersuchungen des PID-Ari.net, einem Forschungsnetzwerk über die Ursachen von Atemwegserkrankungen bei Kindern, die meisten grippalen Infekte durch Rhinoviren ausgelöst (15 von 24 untersuchten Proben). Hingegen spielten die Influenza-A-Viren vom Typ H1N1 nur eine untergeordnete Rolle, sie konnten nur in 3 von 24 untersuchten Proben nachgewiesen werden.

Komplikationen können gefährlich sein

Ein banaler Schupfen ist für Erwachsene eher unbedeutend, gerade bei Kindern aber bahnt er häufig den Weg für ernsthafte Folgeerkrankungen, sei es auf viraler Basis oder durch bakterielle Superinfektion. Ist die Nase erst zugeschwollen, verschlechtert sich auch die Belüftung der Nasennebenhöhlen und bei Verschluss der Tuba eustachii auch die des Mittelohrs. Dieser Zustand liefert Bakterien optimale Wachstumsbedingen. Sinusitis, Otitis media und - sehr selten - Mastoiditis bedürfen dann zwingend der Behandlung, meist mit Antibiotika. Auch eine Bronchitis bis hin zur Pneumonie kann sich aus einer Rhinitis entwickeln. Besonders gefährdet bei grippalen Infekten sind Säuglinge. Der Durchmesser ihrer Atemwege ist noch sehr klein, dadurch werden sie bei einer zusätzlichen Schleimhautschwellung relevant verengt und der Gasaustausch wird erschwert. Auch der Abtransport der entzündlichen Sekrete erfolgt aufgrund des geringen Lumens der Nase und der Bronchien nur verzögert. Die behinderte Atmung führt zu Unruhe, Schlafstörungen und Problemen beim Trinken.

Rechtzeitig behandeln mit Oxymetazolin

Mit dem ?-Sympathomimetikum Oxymetazolin (Nasivin®) steht eine bewährte Substanz zur Verfügung, deren rechtzeitige Anwendung helfen kann, die Krankheitsphase zu verkürzen, Beschwerden zu lindern und Komplikationen vorzubeugen. Gerade die Abschwellung der Nase und damit auch der die Nebenhöhlen belüftenden Ostien sowie der Tuba eustachii ist eine wichtige therapeutische und präventive Maßnahme bei der Rhinitis acuta. Das besondere Wirkprofil von Oxymetazolin hat aber noch weitere Komponenten. Durch seine antientzündlichen wie auch antiviralen Eigenschaften wird die Dauer der Erkältung um ein Drittel verkürzt. Auch Babys und Kleinkinder profitieren von Nasivin®, wie in einer großen Studie von Bergner und Tschaikin nachgewiesen werden konnte. 638 Teilnehmer mit einem mittleren Alter von sechs Monaten, die unter Rhinitis, Tubenkatarrh und Otitis media litten, wurden mit Oxymetazolin in altersgerechter Dosierung behandelt. Verwendet wurde 0,01 %iges Oxymetazolin ohne Konservierungsstoffe in einem patentierten Dosiertropfer (Nasivin® ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys), die Dosis betrug dreimal täglich ein Tropfen pro Nasenloch über durchschnittlich sechs Tage. Unter der Behandlung besserte sich die Schnupfensymptomatik in 92,3 % der Fälle, und auch Unruhe, Trinkbeschwerden und Schlafstörungen gingen deutlich zurück. Ärzte und Eltern beurteilten die Wirksamkeit von Oxymetazolin 0,01 % ohne Konservierungsstoff ganz überwiegend positiv (sehr gut: Ärzte 49 %, Eltern 42,4 %, gut: Ärzte 43,9 %, Eltern 47,9 %). Noch besser fiel die Beurteilung der Verträglichkeit aus (sehr gut: Ärzte 63,4 %, Eltern 58,5 %, gut: Ärzte 36,1 %, Eltern 39,4 %).. Nebenwirkungen traten bei keinem der behandelten Kinder auf.. Darüber hinaus garantiert der patentierte Dosiertropfer eine sichere Anwendung des Rhinologikums ohne Gefahr der Verletzung des Babys oder einer versehentlichen Überdosierung.

Quellen:

- H. Bisgaard et al.: Montelukast reduces asthma exacerbations in2- to 5-year-old children with intermittent asthma (PREVIA-Study). American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 2005; 171: 315-322
- www.pid-ari.net
- Bergner, M. Tschaikin: Schnupfenbehandlung bei Babys und Kleinkindern, in: Deutsche Apotheker Zeitung, 3.11.2005, Nr. 44, 145. Jg., S. 97-98.

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