Babys brauchen eine freie Nase

Säuglinge sicher behandeln mit Nasivin® / 'Springender Tropfen' garantiert korrekte Dosierung

(lifePR) ( Darmstadt, )
Jetzt ist die Erkältungszeit in vollem Gange, in den jungen Familien steckt einer den anderen an und selbst die Allerjüngsten bleiben nicht verschont. Gerade für Babys ist aber ein Schnupfen eine große Belastung, denn sie müssen unbedingt und immer durch die Nase atmen können. Ist die Nase verstopft, können sie nicht mehr ungestört trinken, werden unruhig, schlafen schlecht und schreien viel. Doch die Behandlung mit abschwellenden Nasentropfen kann Eltern vor Probleme stellen, speziell wenn Pipetten angewendet werden müssen. Der patentierte Dosiertropfer von Nasivin® bietet hier Abhilfe. Er wird vor der Nase des Kindes platziert und gibt exakt einen Tropfen frei, der eine altersgerechte Menge Oxymetazolin (Nasivin®) enthält. Der springende Tropfen garantiert eine sichere und korrekte Dosierung.

Schnupfen belastet Babys

Für Säuglinge und Kleinkinder ist ein Schnupfen eine ernste Angelegenheit. Hauptgrund ist der noch sehr geringe Durchmesser ihrer Atemwege: Bereits geringe Mengen Schleim reichen aus, um die Nase komplett zu verstopfen. Fatal für Säuglinge, denn sie atmen ausschließlich durch die Nase und sind daher unbedingt und immer auf eine freie Nase angewiesen. Ist die Nase verschlossen, haben Säuglinge ernsthafte Probleme beim Trinken. Das Kind muss häufiger absetzen, läuft Gefahr, sich zu verschlucken und trinkt insgesamt weniger. Die Folgen sind vermehrte Unruhe, häufiges Schreien und kürzere Schlafzeiten. Dies alles beeinträchtigt das Wohlbefinden nicht nur des Kindes, sondern der ganzen Familie.

Bleibt der Schnupfen unbehandelt, kann er schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Durch das Anschwellen der Nasenschleimhäute werden weitere Atemwege und die kleine Verbindungsröhre zum Mittelohr verstopft. Durch die mangelnde Belüftung entzünden sich dann das Mittelohr oder die Nebenhöhlen. Auch eine Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung können sich aus der anfangs banalen Schnupfen entwickeln.

Frühzeitig und richtig behandeln

Daher gilt: Je früher eine geeignete Behandlung beginnt, desto besser. Dabei ist es zunächst wichtig, dass das Kind wieder durch die Nase atmen kann. Dies gelingt zuverlässig mit der Anwendung des Wirkstoffs Oxymetazolin, der in einer altersgerechter Dosierung für Säuglinge erhältlich ist. Der patentierte Nasivin® Dosiertropfer ist dabei eine praktische Hilfe. Er entlässt genau einen exakt dosierten Tropfen, der von der Flasche in die Nase springt.

Viele Eltern scheuen zu Recht die Anwendung von gläsernen Pipetten, da sie für ihr unruhiges und zappelndes Baby eine Verletzungsgefahr befürchten. Mit dem Nasivin®-Dosiertropfer wird die Behandlung einfach und sicher, da er vor der Nase des Kindes platziert wird und das Baby nicht durch eine unangenehme Berührung irritiert. Auch eine eventuelle Überdosierung ist mit dem 'springenden Tropfen' ausgeschlossen.
Neben der bekannten abschwellenden Wirkung hemmt Oxymetazolin zusätzlich die Entzündung und bekämpft die Ursache des Schnupfens, die Rhinoviren. Rhinoviren sind die häufigsten Erreger von Erkältungskrankheiten und können auch langwierige Krankheitsverläufe mit Entzündungen des Ohres und Bronchitis verursachen. Eine zielgerichtete Therapie ist daher sinnvoll und kann mit der bekannten Dreifachwirkung von Nasivin® - abschwellend, antiviral und antiendzündlich - erreicht werden. Nasivin® hat als einziges Schnupfenmittel die Zulassung als Arzneimittel gegen den akuten Schnupfen. Durch seine antiviralen und antientzündlichen Eigenschaften verkürzt es die Dauer der Erkältung um ein Drittel.
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