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Pressemitteilung BoxID: 305038 (Mainova AG)
  • Mainova AG
  • Solmsstraße 38
  • 60623 Frankfurt am Main
  • http://www.mainova.de
  • Ansprechpartner
  • Sven Birgmeier
  • +49 (69) 213-83535

Luminale 2012: Mainova enthüllt Siegerprojekt

(lifePR) (Frankfurt am Main, ) Das Mainova-Heizkraftwerk Mitte in der Allerheiligenstraße ist ab sofort Teil der Luminale 2012. Am Freitag enthüllten Mainova-Technikvorstand Dr. Peter Birkner und Luminale-Kurator Helmut Bien gemeinsam das Siegerprojekt des Wettbewerbs "Mainova@Luminale2012: Licht! Kunst! Effizienz!". Gewonnen hat ihn die Bremer Grafikerin und Lichtkünstlerin Katharina Berndt mit ihrem Konzept, die hohen Fensterfronten des Heizkraftwerks Mitte zur Kurt-Schumacher-Straße mit Scherenschnitten zu bekleben.

Die großformatigen Motive kommen allein durch die Innenbeleuchtung des Gebäudes zur Wirkung - ein Blickfang an der viel befahrenen Verkehrsader. "So wird aus dem zentral gelegenen Nutzbau eine theatrale Nachtattraktion", begründet die 29-Jährige ihre Idee.

"Ausschlaggebend für die Jury-Entscheidung beim Mainova-Wettbewerb waren neben dem künstlerischen Aspekt die Gesichtspunkte Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Energieeffizient ist die Installation deswegen, weil sie keine eigene Lichtquelle benötigt sondern ausschließlich das bereits im Gebäude vorhandene Licht nutzt. Und nachhaltig ist sie, weil die Installation über die Luminale hinaus bestehen bleibt", betont Mainova-Vorstand Dr. Peter Birkner.

Die Mainova AG nimmt bereits zum sechsten Mal in Folge an der Luminale teil und ist damit von Beginn an dabei. Das Engagement der Mainova liegt vor allem darin begründet, dass dieses Lichtkunst-Festival das ureigenste Produkt des Energiedienstleisters im Fokus hat - die Energie. Dr. Birkner: "Denn was ist Licht anderes als die sichtbare Form von Energie?"

Über den Wettbewerb "Mainova@Luminale 2012: Licht!Kunst!Effizienz!":

Für den mit bis zu 20.000 Euro dotierten Mainova-Wettbewerb konnten sich bis Ende Oktober 2011 juristische Personen, gewerbliche, private und öffentliche Bauherren, Architekten, Lichtkünstler, Planer und Kulturinstitutionen mit ihren Entwürfen bewerben. Die Projekte wurden nach den Kriterien künstlerischer Aspekt, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beurteilt.