Montag, 19. Februar 2018


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EM-Halbfinale Deutschland-Frankreich: Frankfurter Wasserbedarf steigt sprunghaft in der Halbzeitpause

Frankfurt am Main, (lifePR) - Auch für die Wasserversorgung ist die Fußball-EM eine echte Herausforderung: Kurz nach dem Halbzeitpfiff im Fußball-Klassiker Deutschland gegen Frankreich schnellte der Frankfurter Wasserbedarf schlagartig in die Höhe.

Vor und während des Spiels werden im heimischen Wohnzimmer oder beim Public Viewing viele Getränke geleert. Wenn dann der Schiedsrichter zur Halbzeit pfeift, rennen viele Fußballfans direkt zur Toilette. Die Folge: Der Wasserbedarf steigt durch die tausendfache Betätigung der Toilettenspülung sprunghaft an. Schlagartig mit Beginn der Halbzeitpause des Spiels Deutschland - Frankreich um 21.46 Uhr am Donnerstagabend hat sich die Einspeisung ins Frankfurter Verteilungsnetz innerhalb kürzester Zeit mehr als verdoppelt. Das Muster wiederholte sich kurz nach dem Schlusspfiff der unglücklichen Niederlage der DFB-Elf. Während normalerweise der Trinkwasserverbrauch am Abend stetig abnimmt, kommt es bei einem spannenden Match erneut zu einer kurzfristigen Spitzenabnahme.

Der Wasserdruck im Leitungsnetz muss auch in diesen Extremsituationen immer gleich bleiben. Für Mainova und ihren Vorlieferanten Hessenwasser sind solche kurzfristigen Bedarfsspitzen aber kein Problem: Das Versorgungsnetz ist auf solche Spitzenwerte ausgelegt, und die Leitzentrale bei Hessenwasser sorgt auch bei solchen kurzfristigen Schwankung immer für den richtigen Druck. Durch die ständige Online-Überwachung und Steuerung von Netzdurchfluss, Versorgungsdruck und Behälterständen in der Leitzentrale können die Operatoren bei Veränderungen direkt reagieren und nachsteuern.

Mainova AG

Die Mainova AG mit Sitz in Frankfurt ist Hessens größter Energieversorger und beliefert mehr als eine Million Menschen mit Strom, Gas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen erzielte mit seinen knapp 2.700 Mitarbeitern im Jahr 2015 einen Umsatz von fast 2 Milliarden Euro. Größte Anteilseigner der Mainova AG sind die Stadtwerke Frankfurt am Main Holding (75,2 %) und die Münchener Thüga (24,5 %). Die übrigen Aktien (0,3 %) befinden sich im Streubesitz.

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