Freitag, 20. April 2018


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Spurensuche - Mit Lotus Travel zu den Ursprüngen des Buddhismus reisen

München, (lifePR) - Mit Indien verbinden die meisten sicher zunächst den Hinduismus. Und sicher – die Mehrheit der Inder bekennt sich zum Vielgötterglaube. Aber ebenso leben hier mehr Muslime als in Saudi-Arabien und mehr Christen als in England. Daneben nennen Sikhs und Jains Indien ihr Zuhause. Und die Wurzeln des Buddhismus? Die liegen ebenfalls hier und zahlreiche Pilgerorte sind wichtige Ziele für Buddhisten aus aller Welt. Zu eben jenen Wurzeln begeben sich Reisende auf einer neuen Rundreise des Münchner Reiseveranstalters Lotus Travel Service. Die zehntägige Reise "Der Lebensweg Buddhas" führt vom nordindischen Varanasi aus zu den vier zentralen Stationen in Buddhas Leben: Lumbini als Geburtsort, Bodhgaya als Ort seiner Erleuchtung, Sarnath, wo Buddha seine erste Predigt hielt und Kushinagar, seine letzte Ruhestätte.

Die Reise beginnt in Varanasi, einer der ältesten Städte der Welt, die am heiligsten Abschnitt des Ganges liegt. Bereits am zweiten Reisetag fahren die Gäste ins nahe gelegene Sarnath, wo Buddha nach seiner Erleuchtung die erste Predigt hielt. Bedeutende Relikte Sarnaths sind die 34 m hohe Dhamekh-Stupa aus dem 5. Jh. und die Ashoka-Säule (Indiens Staatsemblem). 

Der dritte und der vierte Tag stehen im Zeichen des Pilgerortes Bodhgaya, an dem der Prinzensohn Siddharta Gautama in einer Vollmondnacht des Jahres 483 v. Chr. unter dem Bodhibaum die Erleuchtung erlangte und zum Buddha wurde. Die Gäste besichtigen eine der wichtigsten Stätten des Buddhismus, den Mahabodhi-Tempel mit dem Bodhibaum aus dem 2. Jh. n. Chr..

Weitere Stationen am fünften und sechsten Tag sind Rajgir und Patna – Schauplätze des ersten und zweiten buddhistischen Konzils mit jeweils hunderten buddhistischer Mönche. 

Am siebten Tag erreichen die Gäste Kushinagar, einst ein kleines, malerisches Königreich, das von dichten Wäldern umgeben ist. Hier findet sich die letzte Ruhestätte Buddhas. Der heilige Ort war Jahrhunderte lang vergessen, bevor er im 19. Jh. wiederentdeckt wurde. Am achten Tag wird Kushinagar ausgiebig erkundet. Der Überlieferung nach starb Buddha hier und trat in das Nirwana über – jenes bedingungslose Gleichgewicht der Seele und die Überwindung des Zyklus der ewigen Wiedergeburt. Der Mahaparinirvana-Tempel birgt eine Statue Buddhas auf dem Totenbett. 

Der neunte Tag bringt die Gäste über die indisch-nepalesische Grenze und fruchtbare Ganges-Tiefebene zur letzten Station der Reise, Lumbini. Die Pilgerstätte wurde erst 1896 wiederentdeckt. Hier findet sich eine 6,5 m hohe Ashoka-Säule – Nepals ältestes Monument – das 246 v. Chr. errichtet wurde und dem Besuch König Ashoks gedenkt. Der Maya-Devi-Tempel zu Ehren der Mutter Buddhas wurde an der geweihten Stelle errichtet, an der der Erleuchtete geboren wurde. Hier in Lumbini endet am zehnten Tag die Reise zu den Spuren Buddhas.

Die zehntägige Rundreise umfasst Frühstück, Übernachtung in ausgewählten Hotels der Mittelklasse sowie das Besichtigungsprogramm inkl. Eintrittsgebühren.Mit Englisch sprechendem Reiseführer und englischsprachigem Fahrer ist sie ab 1.082,- Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

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