Neuer Anti-Atomkoordinator für Niederösterreich - PERNKOPF: Entschiedenes Nein zur Atomenergie - NÖ setzt verstärkt auf erneuerbare Energien

(lifePR) ( St.Pölten, )
Ab 1. April 2010 hat Niederösterreich einen neuen Anti-Atomkoordinator: DI Peter Allen, Leiter der Abteilung Umwelttechnik des Landes Niederösterreich, folgt DI Fritz Rauter, der diese Funktion nach zehnjähriger Tätigkeit mit 31. März zurücklegt. In Niederösterreich besteht die Anti-Atomkoordination seit 1998. Sie hat sich aus der Notwendigkeit ergeben, das Bundesland in bilateralen Gesprächen, grenzüberschreitenden Projekten und Genehmigungs- bzw. Stilllegungsverfahren von Atomkraftwerken zu vertreten.

Dabei ist eine gute Zusammenarbeit mit NGOs, Bürgerinitiativen und den Anti-Atombeauftragten der Bundesländer wichtig. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, ein atomfreies Europa, wird nicht nur im Verhandlungsweg angestrebt, sondern auch durch Kooperationen mit den Nachbarstaaten und die Unterstützung von Projekten zur Förderung von alternativen Formen der Energiegewinnung.

"Ich danke Fritz Rauter für seine langjährige Arbeit. Sein Nachfolger und bisheriger Stellvertreter Peter Allen ist Garant für die Fortsetzung des klaren Anti-Atomkurses in Niederösterreich. Niederösterreich setzt auf erneuerbare Energien und hat die ehrgeizigen Ziele, bis 2020 den Gesamtenergiebedarf zu 50 Prozent aus erneuerbaren Energien und den Strombedarf bis 2015 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien abzudecken. Der weitere Ausbau der Atomenergie ist der falsche Weg", betont Energielandesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.