La Française Asset Management tauscht 13 Werte im Ve-RI Equities Europe aus

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )

Deutliche Rotation der Werte durch quartalsweise Reallokation
Fünf Aktien erstmals seit Strategieanpassung im März 2013 enthalten
Italien wieder mit vier Gesellschaften vertreten


„Unser systematischer und regelbasierter Ansatz bedeutet nicht, dass wir passiv sind. Ganz im Gegenteil: Mit der aktuellen quartalsweisen Reallokation haben wir 43 Prozent unseres Portfolios ausgetauscht und interessante Werte neu in den Fonds aufgenommen“, kommentiert Christian Riemann, zuständiger Fondsmanager bei La Française Asset Management die deutlichen Veränderungen im Ve-RI Equities Europe (DE0009763201 [R], DE000A0MKQJ9 [I]).

Deutlich von der Aktienrotation betroffen sind die Kommunikationsdienstleister. Mit dem Ausscheiden von SwissCom und der Dt. Telekom ist dieser Sektor nicht mehr vertreten. Dafür legte der Energiesektor deutlich zu: Waren im ersten Quartal 2019 lediglich zwei Werte dieser Sparte im Fonds sind es nun vier: Die spanische Enagas, Royal Dutch Shell aus den Niederlanden, Total aus Frankreich sowie die italienische Eni.

Italien und Finnland

Gerade Italien legte im Ländervergleich deutlich zu. Vier Werte haben ihren Hauptsitz in Italien (Enel, Recordati Industria Chimica e Farmaceutica, Eni und UnipolSai Assicurazione). Noch im Vorquartal schaffte es keine italienische Gesellschaft in den Fonds. Gleich drei Werte – von insgesamt fünf – die zum ersten Mal – seit seiner Strategieanpassung im März 2013 – im Ve-RI Equities Europe sind, kommen aus Italien. Einzig der Energieerzeuger Eni war unter anderem 2018 über einen längeren Zeitraum Bestandteil des Fonds.

Ebenfalls erstmalig im Fonds enthalten ist der einzige finnische Vertreter, Valmet Corp. Der Valmet-Konzern entwirft, entwickelt und produziert primär Maschinen, Ausrüstungen und Komplettlösungen für die Branchen Zellstoff, Papier und Energie-Erzeugung. Dazu gehören auch Kraftwerke für die Bioenergie-Produktion.

Anteil deutscher Unternehmen sinkt

Aus dem Portfolio herausgenommen wurde unter anderem das Energieunternehmen Galp Energie. Somit ist Portugal nicht mehr im Fonds vertreten. Federn lassen musste auch Deutschland: Neben der Dt. Telekom wurden die Anteile der Münchner Rück sowie der Tag Immobilien AG verkauft. Nur die Deutsche Wohnen, die nach einer längeren Abwesenheit wieder zum Jahresanfang aufgenommen wurde, hat ihren Hauptsitz in Deutschland.

Nach der Reallokation haben die Länder Frankreich, Spanien und die Schweiz den größten Anteil am Gesamtportfolio (jeweils rund 17 Prozent). Dann folgen die Niederlande und Italien mit je 13 Prozent. „Aktuell ist die regionale Verteilung über zehn Ländern recht groß. Ein, in den rein systematischen Investmentprozess eingebautes Ländercap von 30 Prozent würde aber auch bei einer stärkeren Bündelung dafür sorgen, dass eine ausreichende Länderdiversifikation herrscht und so Klumpenrisiken reduziert werden“, so Christian Riemann.

Zur Selektion der Aktien verwendet das Fondsmanagement das eigens entwickelte, systematische Aktienselektionsmodell. Neben Quality- und Valuefaktoren kommen dabei die rein quantitativen Faktoren Trendstabilität, Low Risk und Nachhaltigkeit (sogenannte ESG-Kriterien) zum Einsatz. Aus der Kombination der genutzten Kriterien ergibt sich ein Gesamtranking. Grundsätzlich bilden die 30 europäischen Aktienwerte, die in diesem Selektionsprozess am besten abschneiden, gleichgewichtet das Portfolio des Ve-RI Equities Europe.

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