Dank guter Performance: Verlustobergrenze des Veri ETF-Allocation Defensive wird zum dritten Mal nachgezogen

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )

Verlustobergrenze wird zum dritten Mal 2019 nachgezogen und so die bisherige Performance abgesichert.
Wahrscheinlichkeit für die Unterschreitung der Verlustobergrenze von 6 Prozent liegt bei 1:1 Million.


Der vermögensverwaltende Mischfonds Veri ETF-Allocation Defensive (DE0005561666 [R], DE000A0MKQP6 [W]), der La Française Asset Management, gehört zu der relativ kleinen Gruppe von Fonds mit einer definierten Wertuntergrenze. So sollen mögliche Wertverluste über eine fest vorgegebene Verlustobergrenze eingrenzt werden. Bei dem konservativ ausgerichteten Veri ETF-Allocation Defensive soll mittels einer Wertuntergrenze der Verlust von höchstens sechs Prozent innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt werden. Wertzuwächse von über zwei Prozent führen zum Nachziehen dieser Verlustobergrenze. Dank der deutlich positiven Entwicklung des Fonds konnte die Verlustobergrenze des Fonds bereits zum dritten Mal in 2019 nachgezogen werden. 

Das von Veritas Institutional entwickelte risikominimierende System Risk@Work ist das Herzstück des Veri ETF-Allocation Defensive. Aktuell verwaltet Veritas Institutional auf Basis von Risk@Work ein Gesamtvermögen institutioneller Anleger von rund 7,2 Milliarden Euro (Stand November 2019). Risk@Work ist in der Lage, Verlustszenarien zu simulieren, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9999 Prozent (1:1 Mio.) zu keinem Zeitpunkt überschritten werden. Dieses hochmoderne Risikomaß gleicht einem Sicherheitsnetz, das Anleger selbst in extrem volatilen Marktphasen vor dem freien Fall bewahren soll. Marktturbulenzen wurden seit der Implementierung von Risk@Work im März 2013 in den Fonds abgedeckt. Die Verlustobergrenze wurde seit Einführung des Systems beim Veri ETF-Allocation Defensive demnach noch nie berührt. „Mit dem Veri ETF-Allocation Defensive bieten wir sicherheitsorientierten Privatanlegern den Zugang zu einem vermögensverwaltenden System, dass üblicherweise nur institutionellen Anlegern zur Verfügung steht“, sagt Marcus Russ, Fondsmanager bei La Française Asset Management.

Der Veri ETF-Allocation Defensive ist der risikoärmste ETF-Fonds der La Française Asset Management. Der Fokus liegt auf dem Erzielen von Zinserträgen durch die Anlage in Renten-ETFs die den Fixed Income Markt abbilden und insgesamt bis zu 70% der ETF-Allokation ausmachen können. Das umfasst Unternehmens-, Staats- und Hochzinsanleihen aus den Industrie- und Schwellenländern, die durch einen Index abgebildet werden. Mit Derivaten kann die Investitionsquote bei guter Fondsentwicklung auf insgesamt bis zu 120% und damit unter anderem die Aktienquote auf zeitweise bis zu 30% gesteigert werden. Mit der Asset Allokation wird eine breite Diversifikation über verschiedene Anlagesegmente, Regionen und unterschiedliche ETF-Anbieter angestrebt. Die strategische Allokation des Fonds basiert auf dem institutionellen Risk@Work-Modell der Veritas Institutional sowie dem eigenen Trendphasen-Ansatz für die Aktien- und Rohstoffmärkte.

Wie Risk@Work funktioniert, erläutert ein kurzes Video:

https://www.la-francaise-am.de/media/riskatwork_veritas.mp4

Weitere Informationen zum Veri ETF-Allocation Defensive finden Sie hier:

https://www.la-francaise-am.de/produkte/vermoegensverwaltende-fonds/veri-etf-allocation-defensive-r.html

Über Veritas Institutional GmbH

Veritas Institutional GmbH ist seit 2007 von Hamburg aus erfolgreich am deutschen Markt tätig. Als Asset Management Boutique konzentriert sich Veritas Institutional ausschließlich auf ihre Kernkompetenz: Portfolioverwaltung mit einem innovativen Risikomanagement für institutionelle Investoren. Die Veritas Institutional und ihre Schwestergesellschaft La Française Asset Management GmbH (vormals Veritas Investment GmbH) gehören seit Dezember 2018 zur La-Française-Gruppe.

Über La Française

Seit 40 Jahren entwickelt La Française Kernkompetenzen im Asset Management für Dritte.

La Française verfolgt ein Multi-Expertisen-Geschäftsmodell, das sich in vier Kernbereiche aufteilt: Wertpapiere, Immobilien, Investmentlösungen und Direktfinanzierung. Die Unternehmensgruppe spricht institutionelle und Privatkunden weltweit an.

Mit 607 Mitarbeitern verwaltet La Française an den Standorten Paris, Frankfurt, Genf, Hamburg, Stamford (CT, USA), Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Milan, Seoul und Singapur ein Vermögen von 68 Milliarden Euro (Stand 30.09.2019).

La Française ist ein zukunftsorientierter, verantwortungsbewusster Investor und bezieht als solcher die Herausforderungen von morgen in die heutige Anlagestrategie mit ein.

La Française gehört zu Credit Mutual Nord (CMNE), einer in Nordfrankreich und Belgien ansässigen Banken- und Versicherungsgruppe mit einem regulatorischen Eigenkapital von 3,3 Milliarden Euro (Stand 01.01.2019).

Risikohinweise:

Bitte beachten Sie: Die La Française Asset Management GmbH bietet keine Anlageberatung. Die Inhalte dieser Meldung dienen ausschließlich fachlichen Informationszwecken und sind nicht als Empfehlung zu verstehen, bestimmte Transaktionen einzugehen oder zu unterlassen. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Die Meldung kann Links zu Webseiten anderer Anbieter enthalten, deren Inhalte von der La Française Asset Management GmbH nicht kontrolliert werden. Daher übernimmt die La Française Asset Management GmbH für derartige Inhalte keine Haftung. Darüber hinaus übernimmt die La Française Asset Management GmbH keine Haftung für in dieser Meldung von Dritten zur Verfügung gestellte Daten und Informationen. Bei den dargestellten Wertentwicklungen handelt es sich ausschließlich um Vergangenheitswerte, aus denen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung des Fonds gezogen werden können. Die Berechnung erfolgt nach der BVI-Methode. Provisionen und Kosten, die bei Ausgabe und Rücknahme von Anteilen entstehen, blieben bei der Berechnung der Wertentwicklung unberücksichtigt. Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und falls vorhanden einem Ausgabeaufschlag von z. B. 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallende Depotkosten vermindern. Ausgabeaufschläge und Depotkosten reduzieren das eingesetzte Kapital sowie die dargestellte Wertentwicklung. Allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen ist der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit den Vertragsbedingungen in Verbindung mit dem jeweils letzten Jahres- und/oder Halbjahresbericht des Fonds. Diese Unterlagen und die Wesentlichen Anlegerinformationen erhalten Sie in deutscher Sprache kostenlos bei der La Française Asset Management GmbH und im Internet unter www. la-francaise-am.de und in Österreich bei der Zahlstelle Société Générale S.A., Paris, Zweigniederlassung Wien, Prinz-Eugen-Straße 8-10/5/TOP 11, A-1040 Wien.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.