So beschreiben Tierhalter ihre Bindung zum Vierbeiner

Ipsos Studie gibt Aufschluss zur emotionalen Bindung zum Tier seit der Corona-Pandemie

(lifePR) ( München, )
Im Rahmen der von SantéVet durchgeführten Ipsos Studie wurden Menschen zur emotionalen Bindung zu ihrem Tier seit der Corona-Pandemie befragt. Aus der Studie geht deutlich hervor, dass für fast die Hälfte aller Halter, die allein leben, der Fellfreund ein Gefühl von enger Verbundenheit vermittelt. 22% aller Hundebesitzer geben an, seit dem Lockdown häufiger mit ihrem treuen Gefährten spazieren zu gehen. Demzufolge konnte ein Viertel der Tierfreunde die Bindung zu ihrem Vierbeiner intensivieren.

Pet Parents verbringen viel Zeit mit ihren Fellfreunden. Die meisten Besitzer teilen ihrem Tier mit, bald wiederzukommen, bevor sie das Haus verlassen. Viele Tierliebhaber streicheln oder küssen die Schnauze des besten Freundes und die Samtpfote zum Abschied oder lassen ein Licht in der Wohnung für sie an. Knapp 20% der Hunde- sowie 10% der Katzenbesitzer schalten sogar Musik ein. Für viele  ist ein Leben ohne ihren Liebling unvorstellbar und so entwickelt sich ein sehr enges Band. „Aber nicht nur die Zeit, die wir miteinander verbringen ist wichtig für eine gute Bindung, sondern vor allem, wie wir diese zusammen gestalten. Lange Spaziergänge, spielen und toben mit Hund und Katze, zusammen etwas Neues kennenlernen – das schafft schöne Momente, die wir mit dem Gegenüber verbinden und dadurch unsere Beziehung intensivieren können“, weiß Tier-Expertin Kate Kitchenham. Doch gerade bei Freizeitaktivitäten im Freien können Unfälle passieren. Mit der SantéVet Tierkrankenversicherung ist es Petlovern möglich, einen Tierarzt ihrer Wahl aufsuchen. Diese übernimmt die Kosten bis zu 85%, welche in der Regel innerhalb von 72 Stunden erstattet werden. Für jedes Haustier ist hierbei ein individueller Tarif verfügbar. Die All-in-One Option verfügt über eine jährliche Obergrenze von 5.000 Euro.

Wie in den Medien berichtet, stieg die Nachfrage in Tierheimen an Katzen sowie Hunden stark an. Die Studie belegt wiederum, dass Menschen, die bereits ein Tier haben, ihre Bindung eher intensiviert haben, anstatt über einen Neuzugang nachzudenken.
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