Mittwoch, 22. November 2017


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Kunsthaus Zürich zeigt «Junge Kunst» aus der Sammlung

Zürich, (lifePR) - Die Ausstellung «Junge Kunst» präsentiert vom 16. September bis 27. November eine Auswahl der Erwerbungen der Gruppe Junge Kunst von den Anfängen bis heute und ist als Geschichte in mehreren Kapiteln konzipiert. Im Kabinett werden in drei wechselnden Präsentationen neueste Ankäufe der letzten Jahre gezeigt und im Erdgeschossraum durch Erwerbungen seit 1970 von Armleder bis Wekua ergänzt.

Die Gruppe Junge Kunst gehört zur Vereinigung Zürcher Kunstfreunde (VZK), dem Gönnerverein des Kunsthauses, und kauft seit 1970 zeitgenössische Kunst an, die sie dem Kunsthaus als Dauerleihgabe überlässt. So ist eine eindrückliche Sammlung von Skulpturen, Videos, Installationen, Malereien, Fotografien und Zeichnungen entstanden, die nun in einer Ausstellung gezeigt wird. Die Präsentation mit dem Titel «Junge Kunst» ist als Geschichte in mehreren Kapiteln konzipiert und wird von Performances und anderen Veranstaltungen begleitet. Kuratorin Mirjam Varadinis ist selber Mitglied der Gruppe Junge Kunst.

FRÜH GEKAUFTE WERKE. HEUTE WELTBERÜHMT

Arbeiten von Donald Judd, John Armleder, Martin Kippenberger, Pipilotti Rist, Hans-Peter Feldmann und Andreas Gursky gehören ebenso zu den Erwerbungen wie Werke von Olafur Eliasson, Francis Alÿs, Mai-Thu Perret, Lutz/Guggisberg und Andro Wekua. Viele der Werke, die schon früh gekauft wurden, sind heute weltberühmt - wie beispielsweise die schwarzen Gummiskulpturen und die bekannte Fotoserie «Stiller Nachmittag» von Fischli/Weiss.

Ende 2008 hat sich die Gruppe Junge Kunst neu formiert und seither u.a. wichtige Arbeiten von Keren Cytter, Lucy Skaer, Latifa Echakhch, Tobias Madison, Mark Manders, Pauline Boudry/Renate Lorenz und Stefan Burger gekauft. Auch Haris Epaminonda, deren Ausstellung auf 2012 verschoben werden musste, ist vertreten. Ihre Fotografien, «Untitled (#3)/ (#11)/ (#34)/ (#35)/ (#49)» entstanden 2008 und werden nun zum ersten Mal in einem Museum ausgestellt.

JUNGE GÖNNER KAUFEN JUNGE KUNST

Mit einem jährlichen Ankaufsetat von CHF 70'000.-, der aus den Mitgliedsbeiträgen der VZK gespiesen wird, kauft die Gruppe seit 1970 regelmässig Werke und stellt sie dem Kunsthaus als Dauerleihgaben zur Verfügung. So ist eine eindrückliche Sammlung von Werken entstanden, die die Bestände des Kunsthauses substantiell erweitert und ihr neue Impulse verleiht.

Über die Aktivitäten des Gönnervereins informiert die Website www.kunstfreunde-zuerich.ch.

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