Konrad-Adenauer-Stiftung zeichnet Preisträger des bundesweiten Jugendwettbewerbs denkt@g aus

(lifePR) ( Berlin, )
Die Preisträger des bundesweiten Jugendwettbewerbs denkt@g, mit dem die Konrad-Adenauer-Stiftung seit 2001 junge Menschen zur Auseinandersetzung mit der Shoa und der NS-Diktatur, aber auch mit aktuellen Fragen von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Gewalt aufruft, stehen fest.  

In einer Festveranstaltung in Berlin wurden die Preisträger des Wettbewerbs heute in Anwesenheit des Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Lammert, der auch Schirmherr des denkt@g-Wettbewerbs ist und des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Dr. Felix Klein, ausgezeichnet.  

Der mit 3.000 Euro dotierte erste Platz ging an die Brüder Raphael und Aaron Haas aus München mit ihrem Projekt „Todesmärsche im April 1945. unendlich war der Strom – unendlich war das Elend – unendlich war das Leid“. Die prämierte Homepage finden Sie hier: www.denktag.de/2018_TodesmarschVonDachau.  

Den zweiten Platz mit 2.000 Euro errang der Einzelteilnehmer Timothy Heinle aus Ranstadt mit seinem Beitrag „Montagnachmittag. Es ist Fiktion. Und auch wieder nicht."

Den dritten Platz, prämiert mit 1.000 Euro, erhielt eine Schülergruppe der Sorbischen Oberschule Bautzen mit ihrem Projekt „Tante Marianne. “Euthanasie”-Verbrechen der Nationalsozialisten“. 

Der vierte Platz ging an eine Schülergruppe des Gymnasiums Odenkirchen in Mönchengladbach. Den fünften Platz teilten sich die Einzelteilnehmerinnen Antonia Köpke aus Warendorf und Friederike Lauer aus Wolfenbüttel.  

Anerkennungspreise erhielten Schüler des Gymnasiums Franziskaneum Meißen und des Werner von Siemens Gymnasiums Großenhain, der Maria Montessori Gesamtschule Aachen, des Gymnasiums Rhauderfehn sowie Ben Lanz, Sofiya Petrenko, Sean Zielinski aus Berlin, Fabian Kreikenbohm aus Hennigsdorf, Erdal Tekin aus München, die Projektgruppe „Kriegsgräber“ der Europaschule Rövershagen und das Kinder und Jugend Netzwerk Neustadt in Holstein e.V., das mit drei Schulen zusammengearbeitet hat: Schule am Rosengarten, Jacob-Lienau-Schule, Küstengymnasium Neustadt.

Bilder der Veranstaltung, die Sie unter Angabe der Quelle Konrad-Adenauer-Stiftung gerne frei verwenden dürfen, finden Sie auf www.flickr.com/photos/155959283@N07/albums/72157706143467864.

Alle ausgezeichneten Projekte, einen Bericht zur Veranstaltung sowie ein Interview mit den Preisträgern finden Sie im Laufe des Nachmittags auf www.kas.de/denktag-2019.
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