Die Wirbelsäulenprobleme der Patienten im „besten Alter“ sind in den letzten Jahren verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt: eine größere Mobilität, eine andere Freizeitgestaltung und schwache familiäre Hilfsstrukturen sind bestimmende Faktoren der Lebenssituation. Nicht selten geraten die Betroffenen in eine Spirale aus Schmerz und Schmerzmitteln. Die Berichterstattung ist stark auf nichtoperative Maßnahmen fokussiert – meist jedoch ist den Betroffenen wenig über die Fortschritte einer
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