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Äthiopien: Zugang zu den Kriegsopfern gefordert

Drei Wochen nach Kriegsausbruch nimmt die Gewalt in Äthiopien zu / Zehntausende Geflüchtete ohne Nahrung und Wasser / Katholische Kirche in Mekelle/Tigray fürchtet humanitäre Katastrophe / Hilfswerke bitten Bundesregierung um Hilfe

(lifePR) (Aachen/Freiburg, )
Vor einer humanitären Katastrophe im Norden Äthiopiens warnen eindringlich Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘. „Die Kämpfe zwischen der äthiopischen Armee und der Befreiungsfront Tigrays (TPLF) müssen sofort ein Ende haben, und die Versorgung der Verletzten und Vertriebenen in der Konfliktregion muss umgehend möglich sein“, fordert Oliver Müller, Leiter von Caritas international. Drei Wochen nach Beginn der militärischen Auseinandersetzungen nimmt die Gewalt in dem Konflikt zu. Zehntausende Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen bereits über die Grenze in den Sudan geflohen. Etwa 1,5 Millionen Menschen sind unmittelbar durch
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