Montag, 29. Mai 2017


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"Kein Grund zur Panik aber Wachsamkeit"

Tbc-Verdachtsfälle bei Flüchtlingen

(lifePR) (Bitterfeld- Wolfen, ) Die bisher bekannt gewordenen Verdachts- und bestätigten Fälle von Tuberkulose (Tbc) sorgen vor dem Hintergrund eines steigenden Stromes von Flüchtlingen für Verunsicherung. Notwendig sind Wachsamkeit und Vorbeugung seitens der Behörden und medizinischen Dienste. Neben den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen der Flüchtlinge innerhalb von drei Tagen werden bei Verdachtsfällen möglicherweise kontaminierte Flächen, wie etwa Transportfahrzeuge von außen und innen, desinfiziert. Die Kesla Hygiene AG bietet auf Basis des hochwirksamen Wirkstoffes Peressigsäure entsprechende Desinfektionsmittel und Ausbringverfahren an und ist - wie schon zuvor bei Ebola - ein in Deutschland gefragter Ansprechpartner für Behörden, Feuerwehren und Kliniken.

Die Tbc ist eine Infektionskrankheit, die durch widerstandsfähige, von einer Art Wachspanzer geschützten Mykobakterien verursacht und hauptsächlich auf dem Luftweg übertragen wird. In der Regel ist die Lunge betroffen. Die Krankheit ist heilbar, kann aber bei Nichtbehandlung und Komplikationen zum Tode führen. Tbc führt die weltweite Statistik tödlicher Infektionskrankheiten an und unterliegt in der Europäischen Union der namentlichen Meldepflicht.

Nach den Leitlinien des "Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose" hängt die Ansteckung von der Art der Tuberkulose und der Art des Kontaktes ab. Eine Ansteckung sei demnach erst nach einem engen Kontakt über acht Stunden in einem geschlossenen Raum möglich. Deshalb werden beispielsweise nach Langstreckenflügen nur die unmittelbaren Sitznachbarn als Kontaktpersonen gewertet, nicht aber alle Passagiere des Flugs. Es ist zu vermuten, dass die Ansteckungsgefahr der Flüchtlinge bei deren teils wochenlangen Flucht auf menschenüberfüllten Booten und Fahrzeugen sowie nachfolgend wechselnden Aufenthalten in Sammelunterkünften steigt.

Für prophylaktische Maßnahmen gegen Tbc kommen bakterizid wirkende Mittel mit nachgewiesener Tuberkulozidie zum Einsatz. Für Flächen und Fahrzeuge ist die alkalisierte Peressigsäure 1+1 Wofasteril SC super Mittel der Wahl. Sie zeichnet sich durch hohe Wirkungsgeschwindigkeit, kurze Einwirkzeiten, Wegfall der Resistenzproblematik und des Kältefehlers bei niedrigen Temperaturen, eine weitgehende Abbaubarkeit und nicht zuletzt eine hinreichende Materialverträglichkeit sowie Geruchsreduzierung aus.

Verschiedene Dosier- und Applikationsvorrichtungen von KESLA bieten Anwendern automatisierte Möglichkeiten sowohl zum Herstellen fertiger Gebrauchslösungen und Abnahme über eine Art Tankstelle als auch zum einfachen und schlagkräftigen Ausbringen der Gebrauchslösungen bevorzugt im Hochdruckschaumverfahren.

KESLA HYGIENE AG

Die KESLA PHARMA WOLFEN GMBH entstand Anfang 1993 durch MBO-Privatisierung der Sparte Desinfektionsmittel/Pharma der ehemaligen Farbenfabrik Wolfen, bis zur Vereinigung der größte ostdeutsche Hersteller von Desinfektionsmitteln. Das eigentliche Verkaufsprodukt der Kesla-Gruppe sind Lösungen von Hygieneproblemen in praktisch allen Bereichen. Mitarbeiter verschiedener Fachdisziplinen beschäftigen sich im Team mit Aufgaben der Produkt- und Verfahrensinnovation im Grenzbereich zwischen Chemie, Mikrobiologie, Pharmazie, Veterinärmedizin und Lebensmitteltechnologie.

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