Dienstag, 19. Juni 2018


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Trendsetter aus Ochsenfurt

Käuzle in neuer Flasche

Ochsenfurt, (lifePR) - Das Käuzle hat zu seiner Markteinführung vor rund 15 Jahren einen Trend gesetzt: Abgefüllt in einer 0,33l-Bügelverschlussflasche war das herb-frische Bier der Kauzen Bräu Vorreiter für einige Brauereien die auf den „Bügel“-Zug aufsprangen. Jetzt setzt die Ochsenfurter Traditionsbrauerei erneut einen Trend – mit gleichem Bier in neuer Flasche.

Die Sicherung der hohen Qualität des Kauzen-Bieres „Käuzle“ stand im Vordergrund, als sich die Brauerei entschloss das beliebte Bier künftig nicht mehr in der bekannten Bügelverschlussflasche abzufüllen und zu verkaufen. „Der Bügel“, erklärt Brauereichef Karl-Heinz Pritzl, „verliert im Laufe der Zeit an Spannung und somit ist eine hundertprozentige Dichtheit der Flasche nicht mehr gewährleistet. Dadurch können Fremdstoffe in die Flasche eindringen und Qualität sowie Geschmack nachhaltig beeinflussen. Außerdem besteht die Gefahr, dass bei liegender Lagerung die Flasche ausläuft, was keinen Kunden wirklich glücklich macht.“  

Ersatz für die Bügelverschlussflasche ist die von Euroglas in den Markt gebrachte 0,33l Euro-Flasche mit Kronenkorken-Verschluss. Die Flasche ist ein tatsächlich verkleinertes Abbild der 0,5l Euro-Flasche in die von der Ochsenfurter Kauzen Bräu das Käuzle Urhell seit Anfang 2015 abgefüllt und verkauft wird. Die Brauerei schafft sich mit der Käuzle-Linie einen Zweig um die junge Generation der Biertrinker zu erreichen. Davon unberührt bleiben die etablierten Sorten die bislang unter Kauzen vertrieben wurden und auch weiterhin vertrieben werden. „Wir haben eine große Zahl Bierliebhaber die seit Jahren, manchmal auch seit ein paar Generationen auf unsere Kauzen-Biere schwören. Unser Streben gilt die Zielgruppe zu verjüngen – wir wollen mit „Käuzle - … ein Käuzle unters Schnäuzle“ gezielt jüngere Biertrinkerinnen und Biertrinker ansprechen. Eine weitere Sorte der Käuzle-Reihe steht in den Startlöchern und kurz vor der Markteinführung“, erklärt Jacob Pritzl, Assistent der Geschäftsleitung und treibende Kraft bei der Umstellung der Käuzle-Flaschen. 

Was hat sich für die Käuzle-Kunden und –Freunde noch geändert? „Wir haben das Etikett überarbeitet, es ist jetzt in der Käuzle-Linie mit der wir 2015 mit dem Urhell gestartet sind. Überdies haben wir eine komplett neue Kiste gestaltet die extra auf das neue Flaschenformat zugeschnitten ist. Lediglich an der Rezeptur haben wir nichts verändert“, so Karl-Heinz Pritzl ergänzend.  

Bedenken, dass die neue Flasche mit Kronenkorken auf Ablehnung stößt, weil man sie nicht so einfach und geräuschvoll öffnen kann, gibt es bei der gesamten Kauzen-Crew nicht. „Wir haben vorgesorgt“, zerstreut Jacob Pritzl alle Einwürfe, „die ersten 5.000 Kisten mit der neuen Flasche sind mit einem Flaschenöffner ausgestattet den wir speziell nur für das neue Käuzle entworfen haben. So bekommt jeder seine Käuzle-Flasche schnell und einfach auf.“ 

Das Bier gibt es ab sofort im gut sortierten Getränkehandel, einzeln, als 6er-Träger oder in der neuen 20x0,33l Käuzle-Kiste.

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