Dienstag, 21. November 2017


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Frischer Hopfen trifft gereiften Brand

Jahrgangsbier und Whisky

Ochsenfurt, (lifePR) - Es ist eine mittlerweile liebgewonnene Tradition der Ochsenfurter Kauzen Bräu ihr Jahrgangsbier mit eigenem Hopfen und die neue Abfüllung des Whiskys „Old Owl“ im Rahmen einer Pressekonferenz zu präsentieren. Diese Tradition wurde auch heuer fortgesetzt.

Der Hopfen im brauereieigenem Hopfengarten musste 2017 einiges über sich ergehen lassen: Späten Frost, Trockenheit bei gleichzeitig wenig Sonne, Unwetter mit Hagel, Starkregen und Sturm galt es zu trotzen. „Die Wetter-Hürde hat unser Hopfen großartig gemeistert“, lässt Brauereichef Karl-Heinz Pritzl wissen. Und weiter: „Zunächst befürchteten wir eine Missernte, die uns Gott sei Dank jedoch erspart blieb. In den letzten Wochen seiner Reifezeit legte unser Hopfen ordentlich zu, so dass wir nach Ernte und Verarbeitung gut 300 Hektoliter feinstes Pils brauen konnten.“ Das Jahrgangsbier mit Ochsenfurter Hopfen zeichnet sich durch einen ausgeprägten Hopfengeschmack aus. Otto Resch, 1. Braumeister der Kauzen Bräu beschreibt das Bier weiter: „Die leichte Bitternote haftet nicht lange an, regt gleichzeitig die Geschmacksnerven an und macht so Lust auf den nächsten Schluck.“ Optisch unterscheidet sich das Jahrgangsbier, dass es in der Kiste mit 20x0,5 Liter im gut sortierten Fachhandel gibt, nicht vom Kauzen Premium Pils. „Es ist der Geschmack der den Unterschied macht“, schließt Otto Resch seine kurze Exkursion. Von außen erkennbar ist das Bier mit dem Ochsenfurter Hopfen am besonderen Rückenetikett, dass einen Ausschnitt des Hopfengartens zeigt. Karl-Heinz Pritzl ergänzt seinen Braumeister: „Das Bier wird es auch heuer in der 2-Liter Bügelverschlussflasche geben, die sich hervorragend auch als das etwas andere Geschenk eignet. Insgesamt haben wir 400 dieser großen Flaschen abgefüllt – wer eine haben will sollte sich also sputen.“

Vier Jahre – ein neuer Meilenstein

Gemeinsam mit dem Jahrgangsbier, so verlangt es die Tradition, präsentiert die Kauzen Bräu auch die neue Whisky-Abfüllung. Hier hat Brauereichef Karl-Heinz Pritzl eine kleine Sensation zu vermelden: „Seit 2011 stellen wir Whisky her, bislang lagerte der Brand drei Jahre im Barique-Fass in dem zuvor fränkischer Rotwein reifte. In diesem Jahr haben wir einen Whisky abgefüllt der vier Jahre Zeit zum reifen hatte.“ In diesen vier Jahren zog sich der bis dahin unverdünnte Single Malt-Brand Geschmacks- und Farbstoffe des Rotweins aus dem Holz, was ihm letztendlich Note und Optik gab. Braumeister Otto Resch erklärt den Grund für die verlängerte Lagerzeit: „Wir haben seit der ersten Flasche eine stets hervorragende Qualität mit ausgeprägtem Geschmack geliefert. Jahr für Jahr haben wir Old Owl in Nuancen verfeinert und stetig verbessert. Die für dieses Jahr zur Abfüllung vorgesehene Charge hat unseren hohen Anspruch nicht genügt: Geschmacklich perfekt, aber optisch nicht. Daher haben wir uns entschieden einen vierjährigen aus dem Bestand zu nehmen, auszumischen und abzufüllen.“ Handwarm getrunken entfaltet der extrem milde Whisky einen Schokoladig-Nussigen Geschmack mit einer sehr dezenten Vanille-Note. Wie jede Auflage des Kauzen-Whiskys „Old Owl“ ist auch die vierjährige Abfüllung in diesem Jahr streng limitiert. 1.000 Flaschen mit 42,7 Prozent Alkohol gehen dieser Tage in den Verkauf, hinzu kommen 60 Flaschen der sogenannten „Fassstärke“ die sich durch einen deutlich höheren Alkoholgehalt von 61,5 Prozent auszeichnet. „Ob es sich um eine Fassstärke oder einen Whisky mit normalem Alkoholgehalt handelt, ist leicht über die Etiketten erkennbar: Die normale Stärke hat ein weißes, die Fassstärke ein schwarzes Etikett“, erklärt Otto Resch abschließend. Schon Anfang kommender Woche führen gut sortierte Getränke- und Spirituosenfachhändler Old Owl im Sortiment, eine Bestellung kann aber auch über die Internetseite der Brauerei ausgelöst werden.

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