Montag, 29. Mai 2017


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Rohbau in Haltestellen und Tunnelabschnitten läuft mit voller Kraft

(lifePR) (Karlsruhe, ) Die Arbeiten am Rohbau der sieben neuen unterirdischen Haltestellen und an den verschiedenen Tunnelabschnitten laufen mit voller Kraft. In der Haltestelle Lammstraße und in der Haltestelle Kronenplatz gehen Erdaushub, die Betonage der Sohlen und die Herstellung der Wände gleichzeitig nebeneinander her. Im Gleisdreieck am Marktplatz sind die Arbeiter nach Fertigstellung der Sohle bereits einen Schritt weiter: Hier werden „nur noch“ die Wände betoniert. Am Europaplatz der erste Sohlenabschnitt - erliegt am Ost-Ende der unterirdischen Station und damit teilweise unter der Karlstraße - hergestellt. Der Erdaushub mit LKW läuft weiter über die Rampe Richtung Mühlburger Tor.

Im Tunnelabschnitt zwischen der Haltestelle Kronenplatz und der Haltestelle Durlacher Tor werden die Notwege mit den darin integrierten Kabelleerrohren in die von der Tunnelvortriebsmaschine „Giulia“ hergestellte Tunnelröhre hineinbetoniert.

Unter dem Durlacher Tor entstehen bereits Innenwände, am Südostzugang direkt vor der Einmündung der Brunnenstraße in die Kaiserstraße die Wände. Geräumt ist die von „Giulia“ zuvor benötigte Baueinrichtungsfläche über der Haltestelle. Aber: Teile dieser Fläche werden für den künftigen Innenausbau der Tunnelabschnitte und Haltestellen benötigt.

Die Arbeiten in der Durlacher Allee dauern an: Auf der Südseite wird die Herstellung des Rad- und Gehwegs durch das Tiefbauamt fortgesetzt, durch die Arbeitsgemeinschaft Stadtbahntunnel die Einmündung der Buntestraße in die Durlacher Allee sowie die westliche Bernhardstraße. Die Stadtwerke verlegen neue Gas- und Wasserleitungen auf der Nordseite der Durlacher Allee.

In der Haltestelle Marktplatz sind die künftigen Einbauten wie die Zwischenwände und die Zwischendecken mit jeder Woche deutlicher erkennbar: Während nur noch ganz wenige Bereiche der endgültigen Stationswände zu betonieren sind, entsteht über dem dritten Gleis entlang der Ostseite der Haltestelle die Zwischendecke, die zur Bodenplatte hin mit einer Stahlbetongalerie abgestützt wird.

Beim Tunnelvortrieb unter der Karl-Friedrich-Straße hat der Vortrieb in der linken „Ulme“, also der einen – größeren – Hälfte des in zwei Längsabschnitten unter Druckluft betriebenen Abbaus von Sand und Kies, die Schlitzwand auf der südlichen Seite des Marktplatzes erreicht, sodass nun der Vortrieb in der rechten „Ulme“ fortgesetzt wird.

Das Kombibauwerk ist in seinem untersten (Stadtbahntunnel-)Teil ist seit dieser Woche von Süd nach Nord und natürlich umgekehrt begehbar: Auch die Schlitzwand hin zum Südkopf der künftigen unterirdischen Haltestelle Ettlinger Tor wurde geöffnet. Sie und auch die nördliche Öffnung, durch die der Erdaushub über den Nordkopf der Haltestelle nach oben auf die an der Oberfläche wartenden LKW erfolgte, werden jetzt mit Meißeln verbreitert.

Für die letzte Decke des Tunnels, der sich südlich an die Kriegsstraße anschließt, wird derzeit die Bewehrung hergestellt. Oben geht der Straßenbau für den Endzustand der Ettlinger Straße weiter. In der Haltestelle Kongresszentrum werden noch Primärstützen, die die Deckenlast bisher teilweise getragen haben, entfernt – diese Aufgabe wird von den endgültigen Wänden übernommen, die nun gebaut sind. Zudem auch hier schon wie am Marktplatz und am Durlacher Tor Innenwände und Betoneinbauten, die die Treppen und Fahrtreppen aufnehmen.

Über dem Tunnel zwischen Haltestelle Kongresszentrum bis zur Rampe in Höhe der Augartenstraße entsteht die „endgültige“ Ettlinger Straße – die Arbeiten am Straßenbau sollen bis Oktober für die gesamte Ettlinger Straße abgeschlossen sein.

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