Dienstag, 16. Januar 2018


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Justizminister gratuliert zum erfolgreichen Abschluss des Zweiten juristischen Staatsexamens

Rainer Stickelberger: "Die 359 Absolventinnen und Absolventen haben eine besondere Leistung erbracht, auf die sie stolz sein können" / Examensfeier in Stuttgart

Stuttgart, (lifePR) - Einen Grund zu feiern haben 359 Juristinnen und Juristen an diesem Mittwoch (19. November 2014): Sie haben ihr Zweites juristisches Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. Justizminister Rainer Stickelberger gratulierte den Absolventinnen und Absolventen während einer Feierstunde in Stuttgart: "Sie haben eine besondere Leistung erbracht, auf die sie stolz sein können." Mit den juristischen wie auch den persönlichen Qualifikationen, die sie sich im Laufe der Ausbildung erworben hätten, seien sie gut gerüstet für den weiteren beruflichen Werdegang - ob als Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, in der Justiz, der Verwaltung oder der freien Wirtschaft. "Dafür wünsche ich das Allerbeste."

Der Minister betonte, dass die Absolventinnen und Absolventen im Laufe der Ausbildung einen langen, anspruchsvollen und teilweise auch steinigen Weg bewältigt hätten. Dabei seien Ausdauer, Fleiß und Disziplin gefragt gewesen. Im Anschluss an das Studium hätte ihnen das Referendariat Einblick in die juristische Praxis gebracht - und damit auch neue Herausforderungen. "Das theoretisch Gelernte musste in der Praxis umgesetzt werden, etwa in einer mündlichen Verhandlung im Zivilprozess oder während einer Hauptverhandlung in einem Strafprozess." Nach dem Abschluss des Zweiten juristischen Staatsexamens gelte es nun, das Erlernte alleinverantwortlich umzusetzen.

Es sei nicht zuletzt den Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleitern der Landgerichte, der Oberlandesgerichte und der Regierungspräsidien zu verdanken, dass die frisch Examinierten bestens vorbereitet in das Berufsleben entlassen werden könnten, so der Justizminister. "Denn weder das intensive Studium noch die juristische Literatur können eine gute Ausbilderin und einen guten Ausbilder ersetzen."

Gemeinsam mit der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamtes, Christine Jacobi, überreichte Stickelberger den Absolventinnen und Absolventen die Examensurkunden.

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