"Wenn wir jetzt nichts tun, ist dieses Naturparadies für immer zerstört"

(lifePR) ( Sundern, )
Mit dem Projekt renaturaRica möchte Familie Willecke aus Sundern in NRW in Cahuita, Costa Rica ein kleines Stück Land mit einer erstaunlichen Artenvielfalt in Flora und Fauna vor der Zerstörung retten. Dafür werden derzeit Unterstützer gesucht.

Cahuita in Costa Rica ist bisher ein wunderbarer Ort zum Leben, sowohl für Menschen als auch für Tiere. Das Dorf liegt direkt an einem kleinen Nationalpark und bisher existieren auch im Ort noch viele unbebaute Grundstücke, sodass Tiere und heimische Pflanzen dort Lebensräume haben. Leider droht aber auch dieses Fleckchen Erde dem Kommerz zum Opfer zu fallen und es werden immer mehr Flächen gerodet und als Bauland angeboten. Dieses Schicksal droht nun auch einem größeren Stück Land direkt am Nationalpark. Momentan ist es noch eine kleine Oase für Pflanzen und Tiere. Mehrere Affenfamilien und viele Vögel nutzen es täglich für die Futtersuche und als sicheren Weg, um zum Nationalparkgelände zu kommen. Werden dort alle großen Bäume gefällt, hat das für die Affen verheerende Folgen. Aber natürlich nicht nur für Affen. Das Grundstück ist Lebensraum für Faultiere, Opossums, Wickelbären, Schildkröten, Frösche, Echsen, Vogelspinnen, Schlangen, Skorpione …

Obwohl ein Teil des insgesamt ca. 3 Hektar großen Grundstücks vor Jahren vom Besitzer mit Bananen und Kokospalmen (für den Eigenbedarf in Bioqualität) bepflanzt wurde, gibt es dort zur Zeit noch viele heimische Pflanzen. Außerdem stehen große, alte Bäume auf dem Gelände.

Der Besitzer möchte das Land noch in diesem Jahr in kleine Parzellen aufteilen und als Bauland verkaufen. Familie Willecke möchte das Land über eine gemeinnützige Organisation ankaufen, um es vor Abholzung und Bebauung zu schützen und weiter zu renaturieren. Da ihr die notwendigen finanziellen Mittel fehlen, soll das Projekt über Crowdfunding realisiert werden. Mitte Januar startet die dafür vorbereitete Kampagne auf ecocrowd.de

Familie Willecke ist auf der Suche nach Unterstützern. Dabei geht es ihr nicht nur um Geldgeber, sondern auch um Menschen, die helfen, das Projekt bekannter zu machen. „Natürlich ist uns bewusst, dass es gerade ein ganz ungünstige Zeitpunkt ist, Menschen um Spenden für Naturschutzprojekte zu bitten, aber wir haben keine Wahl und müssen es einfach jetzt probieren“ so Familie Willecke.

 
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