Montag, 25. September 2017


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Paris und Berlin die sympathischsten Städte – Peking und Bombay Schlusslichter

Ipsos-Studie ermittelt Sympathie und Besuchswunsch der Deutschen für weltweit 21 Metropolen

Hamburg/Mölln, (lifePR) - New York, Rio, Tokyo? Nein, Paris ist für die Deutschen die weltweit sympathischste Metropole, gefolgt von Berlin, Sydney, New York und London. Sympathieträger der Deutschen sind demnach Städte westlicher Kulturkreise, die wohl vertrauter erscheinen als Mexiko City, Bangkok, Moskau, Peking und Bombay - die Schlusslichter in der Sympathieskala.

Die online mittels des Ipsos i:Omnibus durchgeführte Repräsentativbefragung von 2.000 Deutschen im Alter von 16 bis 64 Jahren ermittelte außerdem, dass Paris, Stadt der Liebe, besonders bei Frauen und bei älteren Befragten hoch im Kurs steht. Unter 20-Jährige fahren dagegen auf New York und Berlin ab.

Wenn es darum geht, welche Städte gern einmal besucht werden würden, führt das Fernweh zu einer etwas anderen Reihenfolge: Sydney liegt vor New York, Los Angeles, Paris und London. Aber auch hier bevorzugen die Deutschen mehrheitlich die westliche Hemisphäre. Pech für Peking. Sowohl der Sympathiewert von acht Prozent als auch der von 19 Prozent der Deutschen geäußerte Besuchswunsch platzieren die Olympiastadt auf den hintersten Rängen. Beide Werte wurden sowohl vor als auch nach der Olympiade erhoben - konnten aber durch die Spiele nicht wesentlich gesteigert werden.

Männer und Frauen unterscheiden sich nicht wesentlich bei ihren Besuchswünschen. Bei den Altersgruppen hingegen gibt es deutliche Unterschiede in der Rangreihe. Während unter 20-Jährige mit großem Abstand vor London als erstes New York oder LA buchen würden, steht bei Befragten ab 30 Jahren Sydney ganz oben auf der Wunschliste. Einzig die 50 bis 64-Jährigen haben einen zusätzlichen Kontinent auf ihrer Wunschliste. Ein Drittel dieser Altersgruppe würde gern Rio de Janeiro besuchen, gleich hinter London.

Presse-Info mit Tabelle unter www.ipsos.de

Studiensteckbrief:
Feldzeit: 08. bis 11. August und 05. bis 08. September 2008 Stichprobengröße: 2.000 Personen, repräsentativ für Internetnutzer zwischen 16 und 64 Jahren in Deutschland Methode: i:omnibus(TM) Online-Mehrthemenumfrage

Ipsos GmbH

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